Nun zieh ich los, lass alles liegen Das was ich brauch ich bei mir trag Dies Gefühl kann nichts aufwiegen Denn heute weiß ich das wird mein Tag Neues Glück liegt auf den Wegen Die Welt ist groß und sie ist mein Alte Träume die brach gelegen Ich lass die Sorgen Sorgen sein Neue Städtchen, andere Mädchen Es steht nie still das Rädchen Einerlei an welchem Ort Einfach von zu Hause fort Meine Tür die lass ich offen Raste nur dort wo man singt Und jeder Meter lässt mich hoffen Dass kein Zweifel mich bezwingt Ich seh die Wolken weiter ziehen Weiß nicht woher, weiß nicht wohin Will wie ein Vogel mit ihnen fliehen Und weiß nun dass ich glücklich bin Neue Städtchen, andere Mädchen...
Aluerst lebe ich mir werde Sit min suendig ouge siht Daz reine lant unde ouch die erde Der man so vil eren giht Es ist geschehen des ich ie bat Ich bin komen an die stat Da got menschlichen trat
Schoeniv lant rich unde here Swaz ich der noch han gesehen So bist dus aller ere Waz ist wunders hie geschehen Das ein magt ein kint gebar Here uber aller engel schar Waz das niht ein wunder gar
Hie lies er sich reine toufen Daz der mensche reine si Do lies er sich hie verkoufen Daz wir eigen wurden fri Anders weren wir verloren Wol dir sper kriuce unde dorn Wie dir ze den ist din zorn
Vor vollen Schüsseln muß ich Hungers sterben Am heißen Ofen frier ich mich zu Tod′ Wohin ich greife fallen nicht als Scherben Bis zu den Zähnen steht mir schon der Kot
Von meinem Schädel ist das letzte Haar Zu einem blanken Silbermond vereint Ich hab kaum ein Feigenblatt es anzuziehen Ich überall verehrt und angespien
Ich bin mit Unglück bis zum Halse voll Und schlafe auch unter dem Holunderstrauch Auf den noch nie ein Stern herunter schien Ich überall verehrt und angespien
Damals wie heute zanken die Barden Wie Walter und Neidhart vor achthundert Jahren Die Lerchen trällern, Hähne buhlen Wie Schweine sich mit Wonne suhlen Den Sängerkrieg der Eine gewonnen meint Vom Anderen als Verlierer beweint Und wo man glaubt, den Sieger zu sehen Sieht man ihn gebläht ganz unten stehen Nur weil wir immer zusammenhalten Ist diese Saat selbst in Kriegen gediehen Bald, da gibt′s am arsch die ersten Falten Ein In Extremo, der wird niemals knien Mancherorts sind Räuberhöhlen Wo Banden mit den Waffen rasseln Heiß das Blut, die Gockel gröhlen Zahn um Zahn es doch vermasseln Dies Lied walzt sich durch Neidgewimmel Glaubt mir oder lasst es sein Ich klau euch ne Leiter bis weit in den Himmel Und küss für euch das Mondgestein Der Platz ist eng auf jenen Sprossen Nur einer kann gen Himmel fliehn Verdammt wir haben dieses Glück genossen Ein In Extremo, der wird niemals knien Die Welt ist endlos wie man sieht Sie bringt nicht nur einen Schatz Ein Jeder singt sein eigen Lied Auf der Wartburg hatten alle Platz Nur bescheiden ist ein Sieger edel Dann strahlt er von der Sonne beschienen Was soll′s, so ist nun mal die Regel Ein In Extremo, der wird niemals knien
Man hört den Chefkoch Reden schwingen Ihm könnte ganz allein gelingen Wozu normalerweise ist bedungen Eine große Schar von küchenjungen Jene denken: Menschenskind! Wie der das wohl zuwege bringt? Was von Herzen kommt gelingt Weil′s einen gibt der die Kelle schwingt Heute back ich, morgen brau ich Wer heimlich nascht den verhau ich Eins, zwei, eins, zwei, ein, zwei, drei Sieben Köche kochen Brei Die Moral, wie edler Wein Wohl bekomm′s, wir laden ein Ein Königsmahl das kocht man nicht Mit einer Zutat nur allein So wuchs die Angst von ihrer Pflicht Erhielt dann krähend ein Gericht Grinst aus der Ecke sehr gerissen Weil nun das Rudel dienstbeflissen Was von Herzen kommt gelingt... Man würzt gemeinsam scharf dazu Auch etwas Milch der Heiligen Kuh Formt auf dem Glastisch süße Torten Hat gut geschwatzt mit spitzen Worten Weil oben alles emsig wieselt Manches hektisch zu Boden rieselt Was von Herzen kommt gelingt...
Von deiner Jugend möchte ich trinken Nur einen Schluck, der mich vergessen lässt Beim Abschied an den Anfang denken Bevor Erinnerung daran verblasst Mit deiner Unschuld möchte ich leben Im Hier und Jetzt und einfach immerfort Dein Herzschlag lässt den Puls mir beben Und schon zieht mich der nächste Tagtraum fort Nimm einen Schluck Wir trinken auf’s Leben Nimm mein Glas Denn deins hast du mir gegeben Mit deinen Augen möchte ich sehen So weit der Blick mich in die Ferne treibt Und wenn wir auseinander gehen So gibt es nichts, was davon übrig bleibt Von deiner Zuversicht möchte ich zehren Obwohl ich weiß, die Jahre sind gezählt Ein Stück davon muss ich dir stehlen Für meine Lust hab ich dich auserwählt Nimm einen Schluck...
Mein Spiegelbild so nackt und klar Hart bricht das Licht sich in den Falten Mit fehlt die Kraft und auch die Wut Mit einem Schlag, den Stamm zu spalten Doch jede Wunde, die mir blieb Zeugt von vergangenen Tagen Und jeder Stich und jeder Hieb Lässt mir das Herz vernarben Wer würde gern der Nächste sein? Wer greift nach meinem Teller? Zieht die Krone mir vom Haupt? Wer denkt, er wäre schneller? Der nächste Stein trifft dich im Genick Ich hänge nicht allein am Galgenstrick Doch diesem Tier, so groß und stark Das mir den Tag verdorben Werd′ ich mit Tücke und mit List Den Hinterhalt besorgen Wer hat die Kraft, wer hat den Mut Wer bringt mit den Beweis? Bin die leichte Beute nicht Auch wenn der Geier mich umkreist Wer würde gern der Nächste sein...
Tief aus dem Wald da komm ich her Sein Holz war heiliger als das Meer Hab es gefällt unter vielen Tränen Dich zu erreichen Das war mein Sehnen Das war mein Sehnen Das weite Meer soll heilig sein So heilig wie der Jungfrau Holz Mit einer Seele einig sein Einig, frei von falschem Stolz Das war mein Sehnen Das war mein Sehnen Mein Weinen sich zur Flut gesellt Wo hart der Stamm des Lebens fällt Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf Und nährt den ewig grausamen Triumph Zum Boot ich nun die Planken füge Mein falscher Stolz war eine Lüge Nun nimm mich fort Du nächtlich Wind Wo Wald und Meer beisammen sind Mein Weinen sich zur Flut gesellt… Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf Und nährt den Ewig grausamen Triumph Nun nimm mich fort Du nächtlich Wind Wo Wald und Meer beisammen sind
Una bonita hembra me ha mordido Con sus garras me a clavado En una noche caliente de verano Me has vuelto loco Como gladiadores hemos luchado El perro callejero me ha vencido En esta noche Las llamas se han encendido Me has robado el sueno Tienes el poder sobre mi Una ria buena me ha despellejado En tu piel y pelo estoy obsesionado Como animales furiosos hemos follado Este sueno se ma ha clavado Y tu cuerpo me a corralado Por favor por favor no me suelltes En esta noche Las llamas se han encendido Me has robado el sueno Tienes el podor sobre mi
Hey Henker du kriegst Silber Gib mir dafür Zeit Siehst du meinen Vater kommen Er bring t Gold und kauft mich frei Sohn, ich bring kein Silber Und ich hab nie was gestohlen Du weißt ich hab nichts Um dich vom Galgen zu holen
Hey Henker hab noch Gnade Warte ′n halben Tag Mein reicher Freund bringt dir Soviel er tragen kann Er bringt dir ′n bißchen Sibler Er bringt dir ′n bißchen Gold Er bring t dir ′n bißchen irgendwas Um mich vom Galgen zu holen
Hey spiele um mein Leben, Vater Halt den Henker auf Seh mein Freund am Horizont Hat was er hat verkauft Endlich bringst du Silber Hast Gold für mich gestohlen Bist tagelang umhergerannt Willst mich vom Galgen holen
Ich bring′ dir doch kein Silber Ich will dir kein Gold geben Ich komm′ nur eben mal vorbei Will dich am Galgen sehn Von mir kriegst du kein Silber Von mir kriegst du kein Gold Dich am Galgen hängen sehn Ist alles was ich wollt′ Gott hilf mir, er will mich hängen sehn Er kommt nur um mich häng′ zu sehn
Quen a omagen da Virgen et de seu fillo onrrar? D′eles sera muit′ onrrado no seu ben, que non a par. E de tal razon com′esta vos direi, se vos prouguer, miragre que fez a Virgen, que sempre nosso ben quer, perque ajamos o reyno De seu fill′ ond′a moller primeiro nos deitou fora, que foi malament′ errar
Wenn ich deinen Herzschlag hör’ Geht es Hand in Hand Und werf die Fesseln In den weißen Sand Schlag an die Trommel Tanz zum hellen Mond Für Ewigkeiten Hat es sich gelohnt Niemand hat in dir einen Gott gesehen Niemand hat in dir einen Gott gesehen Komm her zu mir und hör mir zu In diesem Licht stehst nicht nur du Komm her zu mir und sieh mich an Durch dieses Licht ziehst du mich in deinen Bann Wenn du zum Augenblick Die Zeit verpasst Hast es nie verwunden Wozu die Hast? Spür ich deinen Herzschlag Geht es Hand in Hand Und werf die Fesseln In den weißen Sand Niemand hat in dir einen Gott gesehen Niemand hat in dir einen Gott gesehen
Tausend Mal hab ich mich betrogen Tausend Mal hab ich dich gekr?nkt Tausend Mal zuviel gelogen Tausend Mal alles verdr?ngt Alles, alles, alles verdr?ngt
Doch in dieser einen Stunde In der ich dich verloren hab Wei? ich was ich dir angetan Und breche ?ber mich den Stab
Wollte doch mehr hinterlassen Wei? nicht wohin mit meiner Wut Au?er gegen mich gerichtet Doch selbst dazu fehlt mir der Mut
Refrain:
Dort wo der Horizont Sich mit dem Meer verbindet Dort wollt′ ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest
Tausend mal zuviel versprochen Tausend Mal dasselbe Leid Tausend Mal dein Herz gebrochen Tausend Mal zu sp?t bereut Zu sp?t, zu sp?t bereut
Doch in dieser einen Stunde Wenn der Wind sich pl?tzlich dreht Habe ich den Sturm geerntet Den ich selbst einst ausges?t
Wollte doch mehr hinterlassen Wollte mehr doch f?r dich sein Als ein w?rdeloser K?rper Abgekratzt vom Pflasterstein
Refrain:
Dort wo der Horizont Sich mit dem Meer verbindet Dort wollt′ ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest
I don′t think that it′s Gonna rain again today There′s a devil at your side But an angel on the way Someone hit the light Cause there′s more here to be seen When you caught my eye I saw everywhere I′d been And what I go to... You came on your own And that′s how you′ll leave With hope in your hands And air to breathe I won′t disappoint you As you fall apart Some things should be simple Even an end has a start Someone hit the light Cause there′s more here to be seen When you caught my eye I saw everywhere I′d been And what I go to... You came on your own And that′s how you′ll leave With hope in your hands And air to breathe You′ll lose everything But in the end Still my broken limbs Will find time to mend More and more people I Know are getting ill Put something good on the Ashes now be still You came on your own And that′s how you′ll leave With hope in your hands And air to breathe You′ll lose everything But in the end Still my broken limbs Will find time to mend
Dies ist, wie die Maria einen Mann heilte, der gelühmt war an Körper und Gliedern, in der Kirche in Salas.
Como poden per sas culpas Os omes seer contreitos Assi poden pella Virgen Depois seer saos feitos. Ond′a veo a un ome, Por pecados que fezera, Que foi tolleito dos nembros D′ua door que ouvera Et durou assi cinc′ a?os Que moverse non podera: Assi avia os nembros Todos do corpo maltreitos.
So wie der Mensch schlecht und schuldig sein kann, so können seine Taten hernach zum Wohle der Jungfrau sein.
Es war ein Mann, der ob all seiner Sünden so verkrüppelt war, daß er seit 5 Jahren sich nicht mehr bewegte.
Hiemali tempore dum prata marcem frigore et aque congelescunt concurrunt in estuario qui regnant cum decio et postquam convalescunt socius a socio ludus incitatur qui vestitus venerat nudus reparatur ei trepidant divicie cui paupertas semper servit libere
Salutemus socii nos qui sumus bibuli tabernain sicco ore otemus alacriter cyphi inpleantur iugiter potemus solito more
Koit Kerkib Päaw Peaseb Tagane Waenlane Sigenego Terwis Sest Jumal Kuuleb Marja Marja markeb Taganego Wastased Marja Marja markeb Wajogo Waenlased Siis ma sortsin so sooned Siis ma waalin so woolmed Sigenego Terwis Marja Marja Tagane Marjy waenlane
Viel zu viel Gepäck ich trage Zerrt mit der Last mich auf den Grund An guten wie an schlechten Tagen Er scheuert mir den Rücken wund Die Welt steht still, ich tanze weiter Weil der Geruch des Alltags stinkt Nehm gleich drei Stufen auf der Leiter Die mich über den Abgrund bringt Doch mich reut es nicht an Taten Auch wenn ich dafür bezahlen muss Leb einmal nur, ich kann nicht warten Will aufrecht stehen, bis zum Schluss Ich stehe auf und falle wieder Werd′ nicht schlau, nur alt an Jahren Und breche mir dieselben Glieder Die schon einmal gebrochen waren Komm tanz mit mir wo das Leben ist Dort wo jemand ist der mich vermisst Die Last wiegt schwer und sticht im Herzen Sie treibt den Schweiß mir ins Gesicht So lebe ich mit meinen Schmerzen Und glaube an das Ende nicht Ich stehe auf und falle wieder Werd′ nicht schlau, nur alt an Jahren Und breche mit dieselben Gleider Die schon einmal gebrochen waren Komm tanz mit mir.... Tanz mit mir Komm tanz mit mir ins Morgenlicht Dort wo der Sturm die Sonne küsst Komm tanz mit mir wo das Leben ist Dort wo jemand ist der mich vermisst
Im Sommer war das Gras so tief Das jeder Wind daran vorüber lief Ich habe da dein Blut gespürt Und wie es heiß zu mir herüber rann Du hast nur mein Gesicht beröhrt Da starb er einfach hin der harte Mann Weil′s solche Liebe nicht mehr gibt Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt
Im Feld den ganzen Sommer war Der Mohn so rot nicht wie dein rotes Haar Jetzt wird es abgemüht das Gras Die bunten Blumen welken auch dahin Und wenn der rote Mohn so blaß geworden ist Dann hat es keinen Sinn Daß es noch weiße Wolken gibt Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt
Du sagst daß es bald Kinder gibt Wenn man sich in dein rotes Haar verliebt So rot wie Mohn, so weiß wie Schnee Su bleibst im Winter auch mein rotes Reh
Mit Tinte hab ich’s niedergeschrieben Papiergerollt mein heimlich Denken Ich werd’s besoffen in die Flasche schieben Mit einem Wurf den Wogen schenken Nun denkt ihr, dass es Liebe ist Die ich der Buddel anvertraut Staunt, weil es die Hiebe sind Die lüstern schlagen meine Braut Ins Glas sich ergießt Und du liest, was ich dir geben will Über’s Meer treibt zu dir Voller Gier die Flaschenpost Ich beug sie nach vorn, denkt bitte nicht schlecht Stopf ihr ne Wolke unter den Bauch Eben weil sie nicht damit rechnet Bekommt mein Schatz von hinten den Schlauch Ins Glas sich ergießt Und du liest, was ich dir geben will Über’s Meer treibt zu dir Voller Gier die Flaschenpost Wie ein Schwarm Bienen will ich dir dienen Ohne zu stechen, ohne zu rächen Biete feil und werde geil Womit du geizt, ist das was mich reizt Ins Glas sich ergießt Und du liest, was ich dir geben will Über’s Meer treibt zu dir Voller Gier die Flaschenpost Die Flaschenpost Voller Gier kommt von mir Die Flaschenpost
Or out les Jaulx amans le bout Et les dames print la vollée C’est le droit loyer qu’amours Toute Joy y est viollée David le roy, sage prophetes Crainte de Dieu en oublia Voyant laver cuisses bien faites Bien est eureux qui riens n’ya Quelque doulx baiser n’acollée De chiens d’oyseaulx, d’armes, d’amours Chascun le dit à la vollée Pour ung plaisir mille doulours David le roy, sage prophetes Crainte de Dieu en oublia Voyant laver cuisses bien faites Bien est eureux qui riens n’ya
Ich brauche keine Krone kein Palast, kein Edelstein wo immer ich auch wohne ist mir jederorts ein Heim Ich bin ein Strolch doch bin ich frei an mir geht dieser Kelch vorbei Chorus: Frei zu sein bedarf es wenig nur wer frei ist ist ein König Schamlos nimmt der dreiste Dieb denn er ist seines Glückes Schmied Wovon die Andern träumen raub ich in der Nacht meinem Gang gleicht einem Hochzeitsschimmel ein furchtloser König von Söldnern bewacht ein eigener Gott, in meinem Himmel Chorus : Frei zu sein bedarf es wenig nur wer frei ist ist ein König Schamlos nimmt der dreiste Dieb denn er ist seines Glückes Schmied Ein Ei nicht dem andern gleicht manch einer hat gewettet der Strolch schlägt 7 auf einen Streich man schläft wie man sich bettet Chorus : Frei zu sein bedarf es wenig nur wer frei ist ist ein König Schamlos nimmt der dreiste Dieb denn er ist seines Glückes Schmied
Ai vist lo lop, lo rainard, lèbre Ai vist lo lop, rainard dancar Totei tres fasiàn lo torn de l′aubre Ai vist lo lop, lo rainard, la lèbre Totei tres fasiàn lo torn de l′aubre Fasiàn lo torn dau boisson folhat
Aqui triman tota l′annada Pèr se ganhar quauquei soùs Rèn que dins una mesada Ai vis lo lop, lo rainard, la lèbre Nos i fotèm tot pel cuol Ai vis lo lèbre, lo rainard, lo lop