Und ich erhebe diese Feder Und fuhle schreibend meine Worte Und ich danke und ich hore Und ertrinke ganz in Dir
Und die Lugen deiner Augen Und du lachst und so sie fallen Und als Meister im Gesprach Sind Deine Worte feucht und leer
Und Deine Stimme weder Licht Noch tragt sie Hoffnung oder Wahrheit Nur die Brucke und der Mittler Fur die Blindheit dieser Welt
So bist alleine Du in mir Und ich alleine ganz in Dir Und alle denken und verlieren Ihren Geist in dieser Welt
Blind verloren - abgestorben So verirrt - verwirrt und klar GLaubst Du Leben zu begreifen Unbeirrt - verstandlich schwer Doch tief und echt - doch eher leer
Und als Diener dieser Welt Folgst Du der Luge grellem Licht Und die Farben wahrer Liebe Fuhlst uns siehst und kennst Du nicht
Aufgepeitscht in dunkler Nacht Allein im Regen wachst du auf Die Seele brennt - Dein Herz erlischt Und Du verstehst noch immer nicht
So reagiert und irrt der Geist Im Labyrinth der Sicherheit Wo die Suche in sich selbst - Wo beginnt die Ehrlichkeit?
Despiertate . te busco mi corazon arde de peligro elevate mi luz , se prende mi alma sigue aqui yo se te encontrare Atravez de los mares , te siento te oigo llorar, pero debes de esperar yo se te encontrare pero encontrare lo que busco, lo que busco atravez de la noche atravez de los mares.
Ich verlasse heut′ Dein Herz Verlasse Deine Nahe Die Zuflucht Deiner Arme Die Warme Deiner Haut Wie Kinder waren wir Spieler - Nacht fur Nacht Dem Spiegel treu ergeben So tanzten wir bis in den Tag Ich verlasse heut′ Dein Herz Verlasse Deine Nahe Ich verlasse Deine Tranen Verlasse was ich hab′ Ich anbefehle heut Dein Herz Dem Leben - der Freiheit Und der Liebe So bin ich ruhig - Da ich Dich liebe ! Im Stillen La ich ab von Dir Der letzte Ku - im Geist verweht Was Du denkst bleibst Du mir schuldig Was ich fuhle das verdanke ich Dir Ich danke Dir fur all die Liebe Ich danke Dir in Ewigkeit Ich verlasse heut′ Dein Herz Verlasse Deine Liebe Ich verlasse Dein Herz Dein Leben - Deine Kusse Deine Warme - Deine Nahe - Deine Zartlichkeit
Herz im Licht Untragbar in Gestalt Ich bin dein Schatten Du verbrennst mich nicht Herz im Geist Das Leben neu versucht Benutzt und abgelegt Herz aus Stein
Wach auf - ich suche dich Brich weit - mein Herz - ich lose dich Hoch aus - du Licht Entflamme mich Zur dir - ich weiss - ich finde dich Durch Nacht und Flut - ich spure dich Ich hor′ dich rufen - lese deine Spur Ich weiss - ich finde dich Doch finde ich wirklich was ich suche?
Und wenn es dich beruhrt Im Beisein dich verfuhrt Folgst du den Handen Die zum Tragen dich erheben Und in den Handen In diesen Armen Beendest du der Fusse Lauf Und deine Spur versiegt jetzt und hier
Wach auf - ich suche dich Brich weit - mein Herz - ich lose dich Hoch aus - du Licht Entflamme mich Zur dir - ich weiss - ich finde dich Durch Nacht und Flut - ich spure dich Ich hor′ dich rufen - lese deine Spur Ich weiss - ich finde dich Doch finde ich wirklich was ich suche?
Die Suche endet jetzt und hier Gestein - kalt und nass Granit in deiner Brust Der Stein der dich zerdruckt Der Fels der dich umgibt Aus dem gehauen du doch bist
Wach auf - ich suche dich Brich weit - mein Herz - ich lose dich Hoch aus - du Licht Entflamme mich Zur dir - ich weiss - ich finde dich Durch Nacht und Flut - ich spure dich Ich hor′ dich rufen - lese deine Spur Ich weiss - ich finde dich Doch finde ich wirklich was ich suche?
Hier stehe ich erhaben über Schmerz und Wunden Hier stehe ich und blicke zu mir nieder Diener eines Geistes im streit entzweit Ich bin bereit Diener eines Geistes im Streit entzweit Ich bin bereit Zwei Stimmen regieren meinen Geist Und ich kann mich einfach nicht mehr verstehen Doch erhaben bin ich - auch über den größten Streit Ich bin bereit Hol dein Messer raus Zerschneide Deine Seele Höre Deine Schreie Trinke dieses Blut Und genieße es Ich bin alleine - bin zu zweit ganz alleine
Ich verbarg meine Augen hinter Binden Und hoffte mich zu verlassen zu können Du Hure Jetzt sehe ich in den Spiegel Und falle vor Schreck zu Boden Du beginnst langsam zu verstehen Ich liege zu meinen Füssen und blicke zu mir auf Mach dich frei Zeige mir dein Fleisch Zerschneide meinen Körper Und ficke meine Seele Trinke diesen Saft und lass ihn fruchtbar werden Du wirst mich nicht mehr los Ich schrei in deinem Kopf Von innen zerschlag ich dir den Schädel Fühle deine Schmerzen Spüre meinen Hass Zeige mir deine Wunden Ich lasse sie wieder bluten
Ich bin alleine - bin zu zweit ganz alleine Lass mich alleine - Nein Lass mich in Ruhe - Nein Ich flehe dich an - Nein Ich hab dir nichts getan Du hast mich belogen Du hast mich betrogen - Ja Willst du dafür büßen - Ja Willst du dafür bluten - Ja Ich will mich dafür strafen Ich will mich dafür schlachten Ich will
Schaut mich nicht an! Ich bin kein Tier! Nur ein Menschenkind - fur euch ein fremdes Wesen - vielleicht Mit Augen und Ohren Einem Herz und viel Gefuhl Und immer noch mit einem klaren und auch freien Verstand! Vielleicht bin ich nur ein Schatten Der euren Plan verdunkeln will Vielleicht bin ich ein Gewitter Dessen Regen manches Samen Durst nach Wachstum leiste stillt
Schaltet - die Menschen - Maschinen - gleich und seht - Im Gleichschritt - sie schreiten - ganz ohne - Bedacht und - Sie glauben - zusammen - verschieden - zu sein und - Ganz eigen - ganz frei und - selbstbestimmt - zu sein
Schaut mich nicht an! Tief in euch werft euren Blick! Nicht die anderen sind Tater - und vergiften diese Welt Nein - ein Jeder kampft und streitet und gestaltet dieses Leben Und wenn ihr redet Wessen Geist ist eurer vielen Worte Inhalt? Wart ihr jemals an dem Abgrund zwischen Herz und dem Verstand? Konnt ihr sagen: Ich erlerne mich? Eure schreckliche Einfaltigkeit Zu glauben was man euch erzahlt: Naturlichkeit und Selbstbestimmung Aber bitte nur im Rahmen des Systems dieser Gesellschaft
Schaltet - die Menschen - Maschinen - gleich und seht - Im Gleichschritt - sie schreiten - ganz ohne - Bedacht und - Sie glauben - zusammen - verschieden - zu sein und - Ganz eigen - ganz frei und - selbstbestimmt - zu sein
Warum Fassade? Gibt es nicht genugend Egoismus in der Welt? Gibt es nicht genugend Selbstsucht die den Selbsthass uberspielt? Reicht es nicht dass jeder sich der nachste ist und nicht versteht? Dass die Mauern des Alleinseins die des Egoismus sind?
Schaut mich nicht an! Ich bin kein Tier! Nur ein Menschenkind - fur euch ein fremdes Wesen - vielleicht Mit Augen und Ohren Einem Herz und viel Gefuhl Und immer noch mit einem klaren und auch freien Verstand?
Vielleicht bin ich nur ein Mensch Und vielleicht bin ich auch nur ein Argument Vielleicht bin ich letztlich einer dieser Fragen Deren Antwort sich die Blosse gibt ein fragend Mensch zu sein
Und so kann man mich verneinen Und so kann man mich auch tatenlos benennen
Einheit - war Starke - war Gleichschritt War Macht uber euch selbst Euch selbst - euch selbst
Und so bin ich unbefangen Nicht verlogen - nicht bestochen und nicht blinder Macht verkauft Nein - ich bebe vor Verlangen echte Worte zu empfangen In Wahrhaftigkeit einander zu begegnen
Warum Fassade? Musst du wirklich wissen was ich fuhle? Musst du wirklich wissen wie ich bin? Bei allem was mich umtreibt - wie ich lebe - mich bewege Bei allem was ich gestern - hier und heute vor dich bringe
Gibt es wirklich so viel Egoismus in der Welt? Gibt es wirklich so viel Selbstsucht Dass die Liebe nicht mehr zahlt? Reicht es nicht dass jeder sich der nachste ist und nicht versteht Dass die Mauern des Alleinseins die des Egoismus sind?
Kann ich vergeben Kann ich dir jetzt vergeben sag mir Sag an - was du von mir willst
Musst du wirklich fragen was ich fuhle? Musst du wirklich fragen wer ich bin? Bei allem was mich umtreibt - wie ich lebe - mich bewege Bei allem was ich gestern - hier und heute - vor dich bringe Kann ich vergeben Kann ich dir jetzt vergebn sag mir
Ganz allein - ich will alleine sein Ich will nichts horen - will nichts sehen Will alleine mit dir sein
Ganz allein - Ich will nur alleine sein! Ganz allein - Bitte nur in Ruhe lasst mich sein!
If my hands couldn′t feel Your warm soft skin If my eyes wouldn′t show me The things way they are If your love wasn′t there I couldn′t be me - now I know This is an evening - I never saw before A new beginning unpredictable Thank you for the comfort The feeling that I′m not alone Although there is no-one here I can see Sensing you closeness Never leaving me alone Making me to trust the day
The song in my mind Once so pure and light Now suddenly lost it′s rhythm Tones out of tune Was it your leaving That caused disharmony?
Now I have a collection of you Though I can′t restore Every memory of us Tons of pictures - letters Written in love - but you′re more The moment you stepped out My heart left with you I lessened living - unreturnable I remember your closeness Never leaving me in vain
Sensing your love Living in these walls But even this drink is Torturing my empty veins Still waiting to hear your voice
This song in my mind Once so pure and light Now suddenly lost it′s rhythm Tones out of tune Was it your leaving That caused disharmony
I long for your love Thirst for your kiss Is this human You′re only making me alive?
Ein schwaches Kerzenlicht Draußen vor der Türe Im Kampf um Glanz und Wärme Mein kleines Lebenslicht - eine Flamme im Wind Mein lachendes Gesicht erscheint im Spiegel Ein Atemzug vergeht Dann versinkt es in der Dunkelheit Lautlos - stumm Figuren im Winter Ich lecke meine Seele wund Ein Ruf erhellt die Nacht In Hoffnung gehüllte Erwartung Doch mit der Stille folgt die Einsamkeit Ernüchterung bis hin zur Resignation Statische Monotonie Ein zweiter Ruf bleibt aus Diese Kerze im Schnee Zu schwach um sich selbst zu erhalten Meine Gestalt wird Teil der Nacht Der Atem verschleiert das Spiegelbild Im Nebel erscheint die Silluette Wie damals - es kehrt wieder Ich entblöße meinen Körper Fremde Augen brennen Wunden in meine Haut Ich spüre meine Sehnsucht wachsen Im Sturm sich meine Hoffnung mehren Doch das ist alles was geschieht
Der Schnee tanzt um die Flamme Ihr Glanz ist trübe Sie birgt keine Wärme mehr in sich Mein Körper vom Eis besiegt Mein Licht haucht aus Der Traum wird nicht enden Die Sehnsucht niemals sterben Noch immer gibt es ein Warten Der Körper liegt regungslos im Schnee Er harrt der Sonne Die Hände sind geöffnet Das Lächeln im Gesicht wird nie verwehrt
Poutaisat pilvet haihtuvat katoen nopesti tuulten mukana kuin tama uni Jossa en enaa sinua tavoita on liian myohaista In a dream I saw the world beyond - no tongues telling lies The silence was covering everything inside In a dream I saw myself - fallen down next to me Couldn′t crawl back inside my body No laughter on my face - reality mirrored in the deep signs of life Too long sacrificed my feelings to the ones Who take all ′till there′s nothing in the end I′m not in my aim - I′ve gotta love also the other half of me To reach the Turning point As only in my dreams I′m my biggest enemy Till I′d found out that I only loved your half in me So much time I spent - not knowing myself Too much love I′d given for everyone but nothing for me My light was burning ′till the end Now you showed me that two full halves make a stronger one Also out of me and I feel the strength Returning into me I new-found love again Couldn′t have been fighting alone Thank you for hearing me on time I bless you for the trust you gave When I didn′t admit being weak I am close to my aim truly hoping I won′t fail Before I reach The turning point Where we′re no longer the same Didn′t notice me change Was not living the days without names Now I′m here with you To stay beyond The turning point Of my dreams O found my aim - now I can face myself Again I thank you for Loving me And keeping us on the right way
Why the fuck does beauty hurt? Why the fuck does beauty lead to pain? In both ways it ends in pain Anyway - give me your beauty now Anyway - blow my veins Curse me and riddle me The road to pain is paved by beauty
Oh - you incredible road I don′t want to walk ′where else I can′t beat you - since I can′t beat beauty I only can scream in ecstasy: Praise the beauty and praise the pain Double feature beauty is double feature pain Whether I can take it Or I′m damned to bleed And blood can taste so sweet
Praise the beauty and praise the pain
Things to watch from afar Are simply not to be touched How much can you destroy By getting yet to close
Oh - you incredible road I don′t want to walk ′where else I can′t beat you - since I can′t beat beauty I only can scream in ecstasy: Praise the beauty and praise the pain Double feature beauty! is double feature pain Whether I can take it Or I′m damned to bleed And blood can taste so sweet
So beautiful your body So beautiful your face Your voice is tender soft And velvet is your skin Only your words are a little weak Since your mind is kind of narrow
As your movements are little funny Since you are trying to fake your nature Trying to be a star Growing in shallow adaptations By loosing your nature given power:
Meine Hande bersten Da ich diese Zeilen schreiben Doch fuhre ich die Feder Da meine Zunge mir versagt Nur Worte kriechen auf den Bogen Doch ist die Seele wild entflammt
Nur einmal hab′ ich sie begehrt Nur einmal - jetzt und immer wieder Aus meinem Herzen sie verbannt Doch mich so tief an ihr verbrannt
Diese Worte bleiben stumm Denn mein Mund wird sie nicht wecken So kriechen sie zuruck zu mir Und zerreissen letztlich mir das Herz
Nur einmal hab′ ich sie begehrt Nur einmal jetzt und immer wieder Doch diesen Schmerz mocht′ ich nie missen Denn er ist alles was mir von ihr bleibt Nur einmal hab′ ich sie begehrt Nur einmal - jetzt und immer wieder...
Listen to the silence Hear your blood running Search for the truth Hear the silence Memories that made you mad Hear, oh hear inside the fear How different Is this burning Giving everything And not finding back
Make it end Dont force to suffer any more No more empty promises You go to find the truth for yourself And accept it! Make it end No more degrading excuses You go to - Rise your weak wings If only for a day
Ive watched your purple blood running Tasted the bitter taste of dying ambitions Then the shadows in your eyes How could you - loose the emotion Of beeing alive? Without hesitation You stopped existing Against your own will
Exit and escape Gather the separated parts Solve the puzzle and survive Trust in yourself You may also be weak - Shattered emotions When you watch behind the masks No wasted words for the trusted ones When theyd all let you down
Ein Meer voller Seelen Doch so allein bleibt der Mensch in sich verschlossen Er redet viel zu viel Doch sagt er nichts - nichts gibt er preis - nichts nimmt er auf Nur die Fassade schmuckt er treu
Diese Welt ist fern von mir - und ich gehore nicht zu ihr
Nichts gleicht sich aus - nichts bleibt bestehen Nichts aus dieser Welt ist echt
Wie ein Traum Ein tiefes Sehen Du allein - Kannst strahlen in der Welt?
Nichts bleibt bestehen Nichts halt mich auf Ich will raus - aus dieser Menschen kalten Welt Und will hinein - in jener Liebe warmen Hand
Wie ein Traum Ein tiefes Sehnen Du allein - Kannst strahlen in der Welt
Es gibt keine Wahrheit ohne Liebe Es gibt keine Liebe ohne Wahrheit Nichts bleibt bestehen Nichts halt mich auf Ich will raus - aus dieser Menschen kalten Welt
Ich sitze im Kino meines Lebens Alle Plätze sind belegt Mein Platz ist nur ein Notsitz Zu viele Menschen sind heute hier Das Licht geht aus - der Film beginnt Erinnerungen steigen wieder auf Längst Vergangenes wird wieder Gegenwart Ein fremdes Ich glotzt mir ins Gesicht Ich blicke in die Menge Das ganze Kino lacht Ein Krüppel treibt in den Fluten Mir wird schlecht Ich schäme mich Ein von gestern geprägtes Heute Ich erinnere mich an damals Die Frage um Leben und Tod Heute weiß ich die Antwort Damals nicht - Ich habe falsch entschieden Und wieder lachte das Kino Ich stehe auf und stürze hinaus Ich muss mich übergeben Der Hass schlägt auf
Werden sie mich im Licht erkennen ? Werden sie auch dann noch lachen ? Wieso gehen sie nicht alle nach Hause ? Es ist doch nur mein ganz privates Leben Ich komme zurück, mein Platz ist besetzt Ich setze mich still auf den Boden Ich will schließlich sehen, was mit mir passiert Ich kenne meinen Sinn noch nicht
Ich hoffe nur, ich sterbe rasch Damit ich die Demut nicht mehr ertragen muss Es tut mir leid, wenn mein Leben jemanden störte Doch gab es einen Film, den sie mochten Der Film zeigt meinen Tod Endlich darf auch ich mal lachen Doch tausend Augen drehen sich herum Und blicken mir entsetzt entgegen
Ekel, der die Welt ergreift Hass der durch die Herzen fliesst Verderben das durch die Reihen zieht Des Menschen edle Reihen In denen Gleiches nur zu Gleichen steht Dazwischen eine Kluft sich schlägt Und Rassen wie Geschlechter trennt Oh Ekel, der sich der Welt bekennt Kein Mensch hat es gesehen Kein Mensch hat es gehört Kein Mensch wird etwas sagen Und kein Mensch wird danach fragen Die ganze Strasse riecht nach Blut Doch es ist nichts geschehen Diese Hände zum Beten gefalltet Diese Hände zum Töten bereit Diese Hände beten um den Frieden Diese Hände werden sie in Fesseln legen Dieser Mund bittet um Gnade Dieser Mund spricht von Schuld Dieser Mensch zerbricht und stirbt Dieser Mensch wird leben Diese Augen haben es gesehen Doch diese Augen schliessen sich Und ungehindert fliesst das Blut Und das Schweigen wird unerträglich laut
Meine letzte Zigarette klebt in meiner Lunge Meine Worte zittern Dir entgegen Gedrängt mit Hoffnung und Angst Wie versteinert siehst du mich nun sitzen Ausgeliebt - leer und krank Ausgeblutet - ausgesaugt Doch deine Liebe fließt durch meine Adern Ich bin nicht tot - nein - ich bin nicht tot Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut Noch immer brennt in mir dein Licht Noch immer liebe ich dich Noch immer will ich dich erleben Will von deinem Geist mich nähren Will in dir mich ganz verlieren All deine Schönheit all dein Glanz Die Strafe dich zu lieben - Die Strafe meiner Liebe Jetzt frag ich dich - wo bist du ? Wo bist du jetzt ? Hoffnung in meiner Haut zerquetscht Verzweiflung in mein Herz geschlossen Liebe in mir verspürt Lügen und zarte Worte von dir gehört Meine Lebensuhr verstellt - zerschlagen Die Erinnerung verdammt Und dich stets geliebt Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut Noch immer brennt in mir dein Licht Noch immer liebe ich dich Bitte komm zurück Bitte...
Und da bleibt kaum noch Luft Und da bleibt kaum noch Raum Und da bleibt keine Sehnsucht Und das ist alles was mit bleibt Ich mu hier raus - ich mu hier weg Und doch - ich suche nur nach Dir Dem Leben das ich niemals fand Das Leben - meiner Zuflucht Not Ich habe Dich nur verflucht Um spater und viel tiefer noch Den Ku nur zu versuchen Du Licht meiner Seele Und nun zu Dir - Mein krankes Hirn Konserviert im Saft der Zeit Ich gab Dir Blut aus meinem Herzen Speiste Dich mit Sinneskraft Uber vieles lie Dich walten Gab selbst Dir die Macht uber mein Tun Ich gab Dir Liebe - Mein Vertrauen Mein Freund - Du tust mir weh Und doch - Es ist noch nicht vorbei Noch hore ich Deinen Atem Und noch sehe ich Das Zittern Deiner Hande Die Erinnerung beginnt zu leben Beginnt erneut mich zu durchbohren Und mein Herz im Stillen zu erobern Mein Herz - Du braver Schmerz Du hieltest mich am Leben Und schlugst mich in der Qual Und noch immer kann ich es nicht verstehen Nein - es ist noch nicht vorbei Noch sehe ich den Glanz in Deinen Augen Noch das Zucken Deines Korpers Doch das Toten fiel mir schwer Ja - das Toten fiel mir schwer Heute klingt Dein Name wie ein leeres Buch Wie ein nie erfulltes Versprechen Dich zu toten fiel mir schwer Ja - Dich zu toten fiel mir schwer Fur kurze Zeit warst Du das Licht Und warst mein Tor zur Welt So liegst Du nun in Deinem Saft Und stirbst langsam Aus mir aus
Keine Kompromisse Keine stillen Tranen Keine Kusse deren Geschmack mich zu Dir fuhrt Keine Wiederholung Keine Tauschung Keine schmerzliche Beruhrung aus der Vergangenheit Nur die Hoffnung einer zweiten Chance Das ist alles was uns bleibt Eine zweite Chance fur Dich und mich Eine zweite Chance fur uns zwei Du brauchst jetzt nichts zu sagen Brauchst mich nicht zu lieben Ich habe Hoffnung fur uns beide Denn am ende stehen wir zwei Die Musik dringt von weit her an mich fremd Ich erkenne Dich nicht mehr Deine Liebe bleibt mir heilig Dein Leben ist entflohen Ein Abschied ohne Ende Ein Kreuzgang in Dein Herz Eine Liebe ohne Grenzen Eine Warme ohne Licht So liegst Du kalt und regungslos Und warmst noch immer mein Herz Meine Hoffnung soll mich leiten Durch die Tage ohne Dich Und die liebe soll mich tragen Wenn der Schmerz die Hoffnung bricht
Lieber sterben Als dies noch einmal zu erleben Mit feuchten Augen blicke ich zurück Meine Lippen zittern hilflos überfordert Zuviel Worte drängen sich gemeinsam durch die öffnung Nichts darf mehr hinaus Ich muss schweigen Muss den Menschen endlich entfliehen Ich kenne jede ihrer Lügen Kenne jeden falschen Atemzug Der Freund ist viel zu nahe Er ist ein Mensch und Feind Das Schild der Freundschaft deckt ihn jahrelang Dahinter sammelt er die Waffen Flucht Mit feuchten Augen sehne ich mich zurück Erstarre - tiefe Sehnsucht Schweig stille und erfriere Der Blick zurück erfasst den Rauch Die Ruine darunter Erwartungsvoll gespannt Die Silouette zu erblicken Du steigst aus dem Nebel Zeig mir mehr von dir Fremde Venus - zeig mir mehr Lieber sterben Als dich in vollem Glanz zu sehen Bereite mich Ich falle vor dir nieder - Feind Gib mir mehr von dir Zieh dich aus Entblöse deine Seele An deine Brust will ich mich binden Auf weissem Marmor mich zur Ruhe legen Unter deinen Augen mich dir beugen Unter deinen Schwingen mich dir ganz ergeben Weisse Göttin oder Mensch? Gib mir mehr von dir Lass mich in deinen Krater sinken Nimm mich gefangen in deiner Mitte Erhöre meine Sehnsucht Lieber sterben Als dies noch einmal zu erleben
Nichts bewegt sich - nichts bleibt stehen Ich kann im Kreise mich nur drehen Ich kann noch nicht mal vorwarts gehen Noch kann gerade ich jetzt stehen Ich kann im Spiegel mich nicht sehen Kann mich im Spiegel nicht mehr sehen
Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir Ich weiss sie war doch einmal hier - in mir Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir Ich weiss sie war doch einmal hier
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr Ich bin so, so mude Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr Ich bin so mude
Nichts bewegt sich - nichts bleibt stehen Die Zeit vergeht - ich bin gelahmt Erwartungsvoll seh′ ich hinein doch seh′ ich nichts Ich bin zu klein Ich kann mich einfach nicht mehr sehen Kann mich so einfach nicht mehr sehen
Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir Ich weiss sie war doch einmal hier - in mir Verloren streife ich umher und suche nach der Kraft in mir Ich weiss sie war doch einmal hier
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr Ich bin so, so mude Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr Ich bin so mude
Aus der Glut der Welt bricht Eine Sucht die dich zerbricht Viel zu oft ergibst du dich Deinem Feind, der du noch bist
Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr Ich bin so, so mude Nichts bewegt sich - ich kann nicht mehr Ich bin so, so mude Und meine Seele liegt brach Dies ist der Morgen danach Ein neuer Tag beginnt Und meine Zeit verrint
Nichts habe ich gesagt Noch habe ich je etwas getan Dies ist der erste Tag
Du hältst mich in Betroffenheit Und deckst mich zu mit Dunkelheit Nicht lieben möchte′′′ ich dich Noch kann ich leben ohne dich
In deinen Augen glänzt der Tod Dein übermut - die blinde Wut Du spuckst mir tief in mein Gesicht Und siehst dabei noch niemals mich In deinen Augen glänzt der Tod Dein übermut - die blinde Wut Du spuckst das Blut Der Stich trifft mich In deinen Augen du und ich
Die Härte der Geschlossenheit Alleine bleibt sie unerreicht Bei all dem Lärm und dem Geschrei Bist du doch niemals führungsfrei So bin ich ausgeliefert deinem Hass Dem deinen und dem derer Deren Nähe ich vergaß
Versagt im Wort Im Traum zerflossen Den Kelch des Lebens nur berührt In einem Sog Die Kehle mit dem Gift gefüllt Den Körper und das Fleisch zersetzt Die Seele leer getrunken Am Stamm der Sehnsucht wund gewetzt Erhitzt - verbrannt Zu heiß - vorbei Sehnsucht Ausgesetzt und abgeschoben Den Samen in den Sumpf gepflanzt Nunmehr da ich fühle Bin ich Mensch und will ich auch sprechen Am Fuß der Berge will ich knien Will das Meer mit Worten segnen Welcher Wind hat mich gerufen Welcher Clown hat mich ausgelacht So brauche ich den Namen nicht Werde nicht gerufen Noch werde ich Antwort jemals hören Es ist der Traum der mich geführt Und folgen werde ich bis in die Glut
Und was ich sah war Dummheit Menschlicher Neigung entsprechend Tierisches Verhalten
Den ganzen Tag habe ich gewartet Und sah die Menschen nur an mir vorüber ziehen Nun ist es Abend und die Strasse leer Ich bin müde - wohin soll ich noch gehen ?
Auf der Strasse der Zeit...
Alleine schon seit Stunden Bin ich nun schon unterwegs Mein weg führt mich nach gestern Auf der Strasse der Zeit
Hier und da sah ich die Menschen Flach danieder - stumm vor Angst Von ihren Brüdern überrannt Und rücksichtslos zertreten Ich sah die Menschen Tief beschämt Verraten und enttäuscht Und schon früh in ihrem Leben Im Todeskampf sich wiegend
Besiegt oder als Sieger Gestärkt oder zerstört Am Ende bleibt nur Hass Und so gehen sie zu Boden
Ich sah die Ruhmessäulen großer Menschen Ich hörte selbst noch ihre Worte Und war gerührt und tief bewegt Doch zuvor sah ich ihr Ende Und auch das ihrer Visionen
Ich durchwanderte die Kriege Sah die Angst und das Verderben Und ganz gleich ob Krieg - ob Frieden Egoismus - blinder Hass War doch immer hier zu gegen Und ich lief weiter durch die Nacht Und sah nur mehr noch mehr Tränen Und noch weiter lief ich fort Und was ich sah war Dummheit Menschlicher Neigung entsprechend Tierisches Verhalten
Und als der Morgen sich erhob Und die Nacht der Sonne wich Zeigte sich mir jung und wild Die große Zeit der Griechen Und die Hoffnung dieser Menschen Ihr Mut und ihre Kraft Erfüllte mich auf meinem Weg Zum ersten mal mit Freude Und erschöpft von allen Zeiten Legte ich mich nieder Vor den Mauern von Athen
Und während ich die Augen schließe Sehe ich das junge Volk Sich voller Hoffnung und voll Stolz Im Angesicht der Sonne mehrem
Kaikuen, ajatuksieni kiertokulku ajaa minua takaa Vereni kiehuva virta mielikuvani lahde sina valoni jatit toivon tomujen alle - vankeuduit Juovuksissa erossa minusta Olen vapauden vankina
Mein Körper taucht ins Leben Und mein Geist schwimmt hinterher Das Herz ist mir mein Kompass und die Liebe mein Horizont Jene Worte sind wie Stürme Jene Blicke eine raue See Oft verschlucken mich die Wellen Doch besiegen sie mich nie!
Und wer fragt nach mir und wer will mich hören? Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich ? ich will nicht leben ohne Ziel! Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben! Ich brauch kein Leben! I ch brauch nur Dich! Deinen Körper Deine Seele - und Dein Herz!
Dieser schöpft aus meiner Seele Jener isst von meinem Geist Mancher trinkt von meiner Liebe Und viele ernten meine Kraft Ich bin Mensch und brauche Liebe doch was bleibt ist nur die Sehnsucht Und die Worte die mich treffen Doch die mir nicht einmal gelten
Und wer fragt nach mir und wer will mich hören? Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich ? ich will nicht leben ohne Ziel! Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben! Ich brauch kein Leben! Ich brauch nur Dich! Deinen Körper Deine Seele - und Dein Herz!
Und wenn die Welt in Flammen steht Und auch der letzte Mensch vergeht Selbst wenn die Sonne sich zerbricht Bleibt Dir der Liebe Licht
Nimm Du diesen Kelch Mit dem Leben eines namenlosen Clowns Eines ausgesperrten ? abgelehnten Einer schattenreichen Lichtgestalt Die ist nun der Kelch Angefüllt mit der Liebe eines Clowns Eines ausgesperrten ? abgelehnten Eines schattenhaften Liebenden
Not here - not now Not with me and Not with a single tear of mine There is no pain There won′t be no fear This is my last goodbye Cause I won′t die
Not here - not now No regrets It was just another lesson in my life I close the door I clean my own place This is my last goodbye Beforde I die
And when you fail You seem to swallow Everything that comes to you And if you fall I am the one Who takes you by his hand
Don′t take this love Please don′t stock on this romance
Fleeing from your love and far away You say goodbye But I live in the ruins of your love I am just a tear upon your face You are the sun that sets for me I′ll be gone While I′ll be waiting This is my last goodbye
There is that much history There is that much to learn How can we do all the same mistakes again An no-one cares Fascinating to grow old It′s fascinating to be born Fascinating to decide And sometimes even to be right
Here I stand alone And now I say goodbye I leave this place - with a smile And with my breathing – Sometimes bleeding - Not unuseful soul I′m leaving this society But not my body nor soul
Right here - right now With no regrets I say goodbye I am a Queen And I will rule my life! And when you fail You seem to swallow Everything that comes to you And if you fall I am the one Who takes you by his hand
Fleeing from your love and far away You say goodbye But I live in the ruins of your love I am just a tear upon your face You are the sun that sets for me I′ll be gone While I′ll be waiting This is my last goodbye
Und nun bin ich ein Fremder Der sich von seinen Lieben hat entfernt Und weit entruckt Und so bin ich vergangen Die letzte Ausfahrt, die versteckt, sich zeigt Auf dieser Brucke, die mich kaum noch tragt
Letzte Ausfahrt: Leben Aus dem Winter meiner Seele Nur ein kleiner Schritt genugt Und ich geh auf neuen Wegen
Und wenn ich es wag zu sprechen, Dann konnten sie nicht horen, noch verstehen. Und so verstumme ich Und wenn ich es wag zu lachen, Verhallt die Freude ganzlich ungeteilt, Denn sie fuhlen nicht mit mir
Letzte Ausfahrt: Leben Aus dem Winter meiner Seele Nur ein kleiner Schritt genugt Und ich geh auf neuen Wegen
Und wenn ich mich dann nahern will Schafft die Sehnsucht mehr Distanz Und wenn ich sie beruhren will Verliere ich das Gleichgewicht
Letzte Ausfahrt: Leben Aus dem Winter meiner Seele Nur ein kleiner Schritt genugt Und ich geh auf neuen Wegen
Wieder sprachlos - herzlich hiflos - und beschamt So trete ich heute vor sie...
Und so trete ich heute erneut vor euch Mutter Angst und Vater Schmerz Nicht adoptiert - nein es fliesst euer Blut durch meine Adern Euer Erbgut ist mein Teil Einmal ohne Angst vor Schmerz - ich dachte ich konnte fliehen Konnte euch und mir entkommen Doch je weiter es mich auch zog zu ihr - desto mehr Erkannte ich euch in mir
Warum so tief - und warum gerade jetzt? Warum vor ihr - warum diese Ironie? Warum so hart - und warum nicht einfach besiegt? Muss ich denn wirklich fur jede Begegnung Fur immer und ewig mit all meiner Liebe bezahlen?
Einmal ohne das eine und endgultige Gefuhl - verloren zu sein Nur einmal bei ihr - keine Tobsucht in Ketten Doch ich kann es nicht ′mal bestreiten - dass ich euch liebe Mutter Angst und Vater Schmerz
Warum so tief - und warum gerade jetzt? Warum vor ihr - warum diese Ironie? Warum so hart - und warum nicht einfach besiegt? Warum kann ich euer Erbgut nicht einfach verleugnen Und mich an dem Leben vergehen Warum so tief - und warum gerade jetzt - Mutter Angst sag′ mir? Warum vor ihr - und warum diese Ironie - Vater Schmerz sag′ mir? Warum so hart - und warum nicht endlich besiegt? Muss ich denn wirklich fur jede Begegnung Fur immer und ewig mit all meiner Liebe bezahlen?
Warum so tief? Und warum so schrecklich verloren? Warum vor ihr? Warum nur wieder vor ihr?
Zurück aus der Unsterblichkeit Wieder Zuhause Und wieder Mensch Die Erde geküsst Und die Welt geatmet Meine Augen - die Augen gehen über Das Verlangen hat mich wieder Ich lebe Im Kabinett der Sinne bin ich wieder erwacht Zu meiner Linken ein alter Mann Zu meiner Rechten eine Göttin züngelnder Lust Dem Schimmer grünen Blickes Ein strahlendes Weis Und verzicht
Dunkelheit fällt über uns Zu ihr ich träume Sie will meine Hoffnung Sie will Licht Sie will ewig leben Sie will Licht Sie will ihre Wahrheit Sie will Licht Sie will ewig leben Sie will Licht Aus dem Schein der Sonne ist sie entflohen Mit flammenden Schwingen in die Nacht gestürzt Auf den Klippen hat sie über das Meer gewacht Und zurück zu den Sternen gedeutet Gleich am ersten Tag dem Glanz erlegen Und zuletzt mich in den Sand gelegt
Wen willst du jetzt noch täuschen Wen suchst du zu verbergen
Bin ich nicht Mensch? Aus Fleisch und Blut? Bin ich nur Traum? Der Seele übermut? Hab ich kein Herz? So hab ich zwei
Zerborsten steht′s durch Eitelkeit Gemartert in der Wirklichkeit Ein dunkler Winkel meines Lächelns Wie klar scheint mein Spiegelbild Und wie verzerrt scheine ich mir selbst Wie oberflächlich malt ein Spiegel mein Gesicht Und wie viel geschichtet klafft es auf und spricht:
"Wenn du küsst und denkst an Mord Mein zweites Herz - sei unbesorgt Ich deck dich täglich zu Beschütze dich - so wie du mich Erfüll nur immer deine Pflicht Denn dich erkennt und hört man nicht!"
Zu dumm dass ich mich einmal stellte Zu dumm dass ich nicht schweigend log So musste spät ich doch erkennen Dass du - mein rechtes Herz - das Linke stets geliebt
Ich schreibe meine eigene Geschichte Und lebe nur noch nebenbei Ich bin der einzige der mich bemerkt Und all die Stimmen die zu mir sprechen Sind nur die Echos meiner Sehnsucht Machtlos begegne ich der Einsamkeit Und machtlos zeige ich ihr mein Gesicht
Zerfallen in tausend Stücke Krieche ich in tausend Richtungen Und halte deine Hand nicht fest genug In falsche Träume mich geflüchtet Auf besetzte Plätze mich gesetzt Suchte ich die Herrlichkeit der Zweisamkeit Und fand nur die lächerliche Einsamkeit
Und das ist die Einsamkeit Die mich geboren hat Versucht ihr zu entkommen Hab ich meine Hoffnung verloren Ich schrie nach Liebe mich zu wärmen Verlor ich meine Stimme und blieb stumm Ruhelos verurteilt Träumte ich die Wahrheit Ergriff ich die Flucht Und fiel zu Boden
Ich spüre kein Glück Ich spüre kein Glück Kein Leben wächst in mir Ich spüre kein Glück Ich bin müde Ich bin müde Ich bin müde Verstrickt im Netz der Angst Habe ich mich selbst erkannt Unfähig zu existieren Bin ich nicht bereit mich selbst zu tragen Lieg ich im Dreck der Gleichgültigkeit Und lebe den Tod der Vergessenheit Bin ich nur eine Kreatur der Langweile Nur ein schlechter Witz in einem leeren Wartesaal
Ich träumte einst vom Leben Und träumte einst von Liebe Doch aus dem Leben wurde Flucht Und aus Liebe wuchs die Angst...
And you did′t want to see Empty pages of your diary Poisoned mind kept dreaming Sunken thoughts of eternity In the world of dust Frost deep in your cold, cold heart No blind eyes can see There is no reality Between the laughter And the tears You lost your fear Got stucked to past Couldnґt see the light From the dust You changed your mask Sealed your pages with trust You tried to be safe But time saves no-one
Chain of tears Handful of trust In the world of dust Chain of tears Handful of dust
In the world which canґt last I can hear it reaching I hear it whispering Little by little it kills No blood to bleed No heart to beat It came to get - you Donґt turn your back on it You know it waits And tries to put you in chains Momentary pain When the walls of your dreamcastle fell Youґre hiding in a fairytale world full of fantasies princes killed the dragons and the heroes always survived you wanna know your destiny so you skip to the last page
Chain of dreams Hands full of dust In the moments of the past Chain of tears Heart full of scars But the pain doesnґt last Painful tears Youґd never trust So you hide to the past Chain of time No time to cry Cause forever you canґt hide
I can hear it...
The day rises again And you hear the wings of the time Put down your swords Listen to the whisper in the wind Time changes everything But you have to wait Try to save your soul Before it is too late
Ich war auf der Galerie meines Geistes Ich hörte die Musik meiner Seele Ich sah die Löcher meines Herzens Und trank die Tränen meiner Schmerzen Ich stand im Schatten meines Lebens Und wartete auf mein Erscheinen Auf der Strasse meiner Einsamkeit In den Mauern meiner Angst Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht Ich sehe meinen Schatten in deiner Hand Ich sehe mein letztes Mal bereitet Ich spüre mein Blut in deinen Adern Doch was kommt dann ? Doch was kommt dann ? Endlich finde ich die Lust am Leben Ich möchte dich spüren dich berühren Doch ich habe Angst Ich habe Angst Ich schließe meine Augen vor dir Und blicke ins Zwielicht meiner Seele Ich halte meine Hand aus nach dir Doch ich berühre nur die Angst in mir Ganz allein in diesen Hallen Nur Du und ich Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht Nie sah ich so viele Türen Nie so viele Wege hinaus Nie hielt man mich fest Doch jetzt lieg ich in Ketten Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht Ich spüre meine Kräfte langsam schwinden Im Sturm der Zeit mein Augenlicht verblassen Als alter Mann richte ich mich auf Zum letzten Mal halte ich meine Hände aus Du drehst dich um und zeigst mir dein Gesicht Doch ich bin zu alt und sehe dich nicht
When you have the will You learn to forgive and to forget You have to - Collect the broken pieces and Humble hearted Stand up from the place you hide If i wouldnt know to miss anything It couldnt hurt me no more Mistakes tought to build life From the ashes, that fell down to ground
Without any pain it wouldnt be the same Experiences made me strong - Not every pain hurts Deep inside When you learn to devide Dont fear the danger Follow your heart to the light Live your dream and breath
When you listen to yourself Dont always expect To find understanding It takes time You may loose your faith But dont be afraid To find the solution
That heavy wasnt my load That i wouldnt also try To carry yours My burning heart - unbearable! My optimistic mind - collapsed!
Without any pain it wouldnt be the same Experiences made me strong - Not every pain hurts Deep inside When you learn to devide Dont fear the danger Follow your heart to the light Live your dream and breath
Halte jetzt die Fackel An mein Gesicht! Ein Vogel gleitet ueber′s Wasser, Doch er sieht mich nicht. Mein Schiff ist laengst gesunken, Ich bin am Ertrinken. Ich kenne so viele Hilfeschreie, Doch kein Schiff in Sicht. Nur verlorene Stunden, Nur verlorene Tage. Verloren, wenn wir sterben... Verloren an was?
Doch ich lebe, Ich lebe immer noch... Ich lebe als eine Luege... Und die Liebe - eine Illusion... Du tanzt im Licht der Zeit, Du tanzt in Eitelkeit... Eine leere Flasche Und ich sterbe vor Durst. Keine Kerze hat mehr Feuer, Doch mein Herz verbrennt.
Ich hoere den Schrei eines Babies... Luege im ersten Atemzug... Asche zu Asche - Staub zu Staub! Der Suende sei vergeben!.. Blind vor Wut - Blind vor Schmerz, Taub aus Liebe - Stumm vor Angst... Kann ich mich nicht mehr halten, Verliere den Verstand...
Ich kenne nicht deine Stimme - Kann dich ja nicht verstehen Weiss nicht mal wie du aussiehst - Hab′ dich ja nie gesehen Kann nicht mal zu dir sprechen - Nicht mal diesen einen Satz: Ich liebe Dich!
Ich verfluche die Erinnerung und schicke sie weit fort. Sie legt sich in mein Grab und waermt fuer mich den Sarg. Gemalte Bilder schmeicheln nur... Denn wer malt schon, was so haesslich ist?
Deine Lippen in das Fleisch gepresst Die Meinen wild verzerrt Der Orgasmus der Verwundbarkeit Die Seele schreit nach mehr Nur herein in meine kleine Welt Und friss dich durch bis zum Schafott Zerbeiße jede Zelle meiner kalten rohen Haut Und du bleibst leer Hast zerstört Nur für Sekunden diesen Rausch erlebt Und du bleibst leer Hast gelogen und betrogen Und bei allem dich nur selbst projiziert
Zwei Augen im Kopf Und die Ohren links und rechts Und so blind wie ein toter Fisch Du kannst mich nicht verstehen Nein - du wirst mich nie verstehen Nur reden kannst du über mich Dir ist es scheißegal ob es wahr ist oder nicht Denn am Ende trifft es niemals dich Du bist die letzte Instanz Du bist die Regel der Instanz Du bist der Mörder jeder Wahrheitssubstanz
Im kurzen Augenblick Des blinden übermuts Versprühst du deine Weisheit Deine Falschheit - Deine Sucht Und du bist dir nichts bewusst Deine Dummheit ist die Lust Die deinen Verstand langsam ausradiert Und du bleibst leer Hast zerstört Für Sekunden diesen einen kurzen Rausch erlebt Und du brauchst mehr Du musst lügen und betrügen Und bei allem - Siehst du mich im Licht?!?
Zwei Augen im Kopf Und die Ohren links und rechts Und so taub wie ein blinder Fisch Du kannst mich nicht verstehen Nein - du wirst mich nie verstehen Nur schreiben kannst du über mich Dir ist es scheißegal ob es wahr ist oder nicht Denn am Ende trifft es niemals dich Du bist die letzte Instanz Du bist die Regel der Instanz Du bist der Mörder jeder Wahrheitssubstanz Nicht im Gespräch liegt deine Kraft Im Monolog suchst du die Opfer Deren Dasein dich am Leben hält Zwei Augen im Kopf Und das Herz am falschen Platz Du bleibst das Echo unsrer Zeit Du bist das Sprachrohr weit und breit Nicht viele Worte möchte ich machen Denn du machst ja schon genug Wahrscheinlich wirst du wieder lachen Solange trinke ich den Blut Zwei Augen im Kopf Und das Herz am falschen Platz Und so taub wie ein blinder Fisch Du kannst mich nicht verstehen Nein - du wirst mich nie verstehen Du wirst mich nie verstehen!
So viele Menschen sehen Dich Doch niemand sieht Dich so wie ich Denn in dem Schatten deines Lichts Ganz weit dort hinten sitze ich Ich brauche Dich - Ich brauch dein Licht Denn aus dem Schatten kann ich nicht Du siehst mich nicht - du kennst mich nicht Doch aus der Ferne lieb ich Dich Ich achte Dich - verehre Dich Ich hoff auf Dich - begehre Dich ErfГјhle Dich - erlebe Dich begleite Dich - erhebe Dich Kann nicht mehr leben ohne Dich
Dies ist der Morgen danach Und meine Seele liegt brach Dies ist der Morgen danach Ein neuer Tag beginnt Und meine Zeit verrint
Dieses alles schreib ich dir Und mehr noch brächt ich zu Papier Könnt ich in Worten alles Leiden Meiner Liebe dir beschreiben Nicht die Botschaft zu beklagen Sollen diese Zeilen tragen Nur - Ich liebe Dich - doch sagen
Heute Nacht erhälst du dies Ich bete daß du dieses liest Im Morgengrauen erwart ich Dich Ich warte auf dein strahlend Licht Ich träume daß du mich bald siehst Du morgen in den Schatten kniest Und mich zu dir ins Lichte ziehst
Dies ist der Morgen danach Und meine Seele liegt brach Dies ist der Morgen danach Ein neuer Tag beginnt Und meine Zeit verrint
Zu fühlen um zu spüren Meine Sinne Meine Seele Mein Gewissen Und mein Herz Am Abgrund meines Lebens Am Ende meiner Selbst Gebrechlich tief im Innern Und schwach nach außen hin
Ist es schlecht ? Und was ist gut Ist es krank ? Und was heisst leben ? Nein ! Es ist nur ehrlich - menschlich Und verflucht - Ist doch nur die Wahrheit
Im Auge der Gemeinheit Der Allgemeinheit Schlicht verwerflich - transparent Doch ist es tiefer, stärker und viel mehr So ist der Mensch Nur auf der Suche Nach der Stärke Nach der Lüge - blindem Wahn Und der Oberflächlichkeit
Mit blutverschmierten Händen Mit einer Träne im Gesicht Einem Lächeln auf dem Lippen Und der Hoffnung tief im Blick Aufzustehen auch aus dem Dreck Tief beschmutzt und stolz im Herz Dem Leben neu erwacht Und erwacht ganz neu im Leben
Sind meine Hände blind und stumm ? Sind meine Augen alt und schwach ? Ist mein Herz dem Blut erlegen ? Und bei allem doch nur ehrlich Bin ich Mensch ? Bin ich Schmerz ? Bin ich die Träne - Und der Kuss zugleich ?!?
Mit blutverschmierten Händen Mit einer Träne im Gesicht Einem Lächeln auf dem Lippen Und der Hoffnung tief im Blick Aufzustehen auch aus dem Dreck Tief beschmutzt und stolz im Herz Dem Leben neu erwacht Und erwacht ganz neu im Leben
Come a little bit closer And hear what i"ve got to say Burning words of anger Of hate and desperation
What if i break the silence What if i forgive the past ?
I know it might sound funny To tell you what i felt I mean I really loved you It"s a shame - my fault - I know But why - but why Why are you so stupid ? But why - but why Why are you so stupid ?
Fuck you and your killing lies I hate your pissing attitude Why did you have to go so low Trueler - Copycat
What if i break the silence What if i forgive the past ?
Sucking like a vampire The blood of all your friends But sorry, my blood was poisoned Now burn in hell
You killed the love You killed the trust
What if i break the silence What if i forgive the past ?
Ein junger Engel tritt vor den Tempel. Unter seinen Schwingen klebt ihr Speichel, Von seinen Wimpern tropft frisches Blut... Er öffnet seine Hände und schreit nach mehr. Ich schließe meine Augen und blecke ihre Flut. Auf den Stufen liegen faule Leiber, Erbrachte Liebesopfer von der Sonne verhemt.
Vertrocknet sind auch meine Küße, Die ich einst aus Liebe gab. Auf einem Felsen ausgebreitet, Zwischen den Klippen zerquetscht und niedergestreckt, Unter brennenden Fragmenten meines Zentrums, Streue ich meine Tränen in die Glut. In meinen Händen welken ihr Blumen, In meinem Mund gerinnt ihr Speichel...
Ich reiße meinen Körper aus der Flut, Der Engel wirft die Schwingen in die Glut. Ich spucke meine Sünden, Er öffnet seinen Schlund. Ich lecke seine Wunden mit meinem Mund. Ihr Herz hab′ ich geküßt, Ihr Fleisch auf dem Portal geliebt, Ihr Zunge versteinert am Fuß des Monuments Und ihre Asche unter den Engeln verstreut... Ich will nur leben...
Auf diesen Knien habe ich gelegen, Ich rief dich an mit diesem Mund. Diese Hände hielt ich dir bittend entgegen... Ich betete in dunkler Nacht, Ich flehte schreiend mit meiner letzten Kraft... Laß sie schweigen, Laß sie schlafen, Laß mich beten... Ich bitte dich... Ich will nur leben, Ich will leben
Am Ende der Wahrheit Am Ende des Lichts Am Ende der Liebe Am ende - da stehst du Nichts hat uberlebt Wir haben schweigend uns schon lange getrennt Und mit jedem Tag wir Wuchs die Luge unserer Liebe Und je weiter wir den Weg zusammen gingen Desto weiter haben wir uns voneinander entfernt
Einsam - gemeinsam Wir haben verlernt uns neu zu suchen Die Gewohnheit vernebelt Die Tragheit erstickt Der Hochmut macht trunken Und die Nahe treibt zur Flucht
Tanz - mein Leben - tanz Tanz mit mir Tanz mit mir noch einmal In den puren Rausch der nackten Liebe
Und wenn ich sie/ihn so sehe Wenn ich sie/ihn erlebe Wenn ich uns betrachte Etwas hat uberlebt Und wenn ich Kraft und Hoffnung fande Wenn ich selbst noch den Glauben an uns hatte Wenn ich sie/ihn erreichen konnte Sie/ihn noch einmal fur mich hatte Wenn die Basis - unser Fundament Wenn wir uns noch einmal neu entdecken wurden Wenn sie/er nur wollte Ich will!
Aus schlaflos gelebtem Tagtraum erwacht So bin ich der Sehnsucht Opfer Aus kindgelebtem Vertrauen erwacht So klaffen heute meine Wunden Das Leben brennt mir von der Seele Die Sehnsucht erfullt mir tapfer ihre Pflicht Halt mich - mein Leben - halt mich ! Solange sich die Zeit noch regt Die Zeiger sich noch drehen Solange drehe auch ich noch meine Runden Doch des Lebens sue Lust hat mich verlassen Das Leben brennt mir von der Seele Die Sehnsucht erfullt mir tapfer ihre Pflicht Halt mich - mein Leben - halt mich!
Sanctus - Sanctus - Sanctus - Dominus Deus deus Sabaoth - pleni sunt caeli et terra Gloria tura - gloria tura Und da warst Du - Nicht am Lich das Dich umgab Nein - am Schatten den ich warf Habe ich Dich erkannt Gloria tua - gloria tua Und wir fielen - zusammen Und wurden schlielich eins In Farben ausgemacht In Bildern still erdacht Im Leben aufgewacht Im Herzen neu entfacht Licht und Liebe Eintgetaucht tief in die Nacht Hasanna in excelsis Benedictus qui venit in nomine domini Sanctus dominus