Im Takt der Maschinen Die Sonne brennt heiß Wir können nicht entfliehen Und keiner weiß Wohin der Weg führt Wo wir sind Wir schleppen uns weiter Halten gegen den Wind
Hey Hey – wo sind wir jetzt Hey Hey – Segel zerfetzt Hey Hey – Vorwärts den Blick Hey Hey – es gibt kein Zurück
Der Himmel sternenlos Kein Festland in Sicht Der Ozean groß Und niemand spricht Vom Ende und Anfang Vom Maß der Zeit Wir treiben mit der Strömung In die Ewigkeit
Hey Hey – wo sind wir jetzt Hey Hey – Segel zerfetzt Hey Hey – Vorwärts den Blick Hey Hey – es gibt kein Zurück
Und keiner hält den Kurs Der Steuermann ist blind Wir schleppen uns weiter Halten gegen den Wind
Geistlos steht in meinem Schatten Ein Extremo, lauert geil, Exkremento abzufassen, Zu verschlingen einen Teil,
Das Gesicht im stumpfen Spiegel, Alle Kraft dem Geld geweiht, Kein Gedanke bricht das Siegel, Nichts, was Räder Vorwärts treibt. Tollwutkranke Bestien hausen Denen auf der harten Stirn, Die nicht eigne Träume haben, sich vom Geist der andern nähr′n.
Seelen, die vom Neid zerfressen, Dasein wird zum falschen Schein. Unter harten kalten Rippen Muß die tote Leere sein.
Keiner lebt in meinem Schatten, Keiner nimmt mir mein Gesicht. Nur um damit Geld zu raffen, Die gespalt′ne Zunge spricht.
Denn ich habe sieben Leben Und mein Schrei trifft wie ein Stein. Ich kann denen nie vergeben, Die mein Lied dem Tode weih′n.
Angstgespenster werd ich senden ; Alles welkt im milden Licht. Schatten gaukeln an den Wänden, Verlischt das letzte Kerzenlicht.
Tollwutkranke Bestien hausen Denen auf der harten Stirn, Die nicht eigne Träume haben, Sich vom Geist der andern nähr′n.
Geistlos steht in meinem Schatten Ein Extremo, lauert geil, Exkremento abzufassen, Zu verschlingen einen Teil.
Ich kann denen nie vergeben, Die mein Lied dem Tode weih′n. Denn ich habe sieben Leben Und mein Schrei trifft wie ein Stein. Denn ich habe sieben Leben Und mein Schrei trifft wie ein Stein.
Wir hatten Treue uns geschworen- die Unendlichkeit geboren Die Ewigkeit erlebt, sind durch den Himmel geschwebt
Doch aus uns sollte wohl nichts werden Du im Himmel- ich auf Erden Voller Lust an Deinen Gaben Wollt ich haben- wollt mich laben Doch der Preis für mein Vergehen- und das sollte ich bald sehen Du bestraftest meinen Frevel mit Asche, Staub und Schwefel
Du hast mich verdammt und für immer verbannt Als wir nicht mehr was wir waren, ließt Du mich zur Hölle fahren
Hast mich aus deinem Reich verbannt und malst mich dennoch an die Wand
Doch was soll der Teufel im Paradies Es gibt keinen Himmel Jedes Herz ein Verließ
Unsere Welt war nun entzweit Und ich war noch nicht bereit Zerbrochen der Bund zerrissen das Band Zerschnitten von den Scherben in meiner Hand
Einst die Ewigkeit geschworen Doch für immer uns verloren Können wir niemals mehr zusammen Und trotzdem nicht allein, allein ohne den anderen von uns beiden sein
Egal wie ich mich winde - egal wie ich mich quäle Jeder von uns beiden will doch nur des anderen Seele
Hast mich aus deinem Reich verbannt und malst mich dennoch an die Wand
Doch was soll der Teufel im Paradies Es gibt keinen Himmel Jedes Herz ein Verließ
Wir hatten Treue uns geschworen- die Unendlichkeit geboren Die Ewigkeit erlebt, sind durch den Himmel geschwebt Doch aus uns sollte wohl nichts werden Du im Himmel- ich auf Erden Voller Lust an Deinen Gaben Wollt ich haben- wollt mich laben
Doch was soll der Teufel im Paradies Es gibt keinen Himmel Jedes Herz ein Verlies
Ich träumte ich erwachte in einer ganz verkehrten Welt Als plötzlich ich mich sah durch die Augen eines Engels Ausgerechnet jenes Engels, den zu verführen ich im Begriff war Bis ich dann bis ich dann mich sah
Ein Trugbild war mein Antlitz, dass ich mit fremden Augen sah Der schöne Schein der mich umgab war auf einmal nicht mehr da All die herrlichen Gebärden, um mein Ansehen zu erhöhen Doch mein Wesen war durchschaut das ist, was andere Augen sehen
Nun hatte ich genug erfahren, um eines zu verstehen Jede Wahrheit hat ihr Spiegelbild und kann sich selbst nicht sehen Doch allen Leuten recht getan ist eine Kunst, die niemand kann Ich kehre zu mir selbst zurück und kann nun wieder sehen
Wie in meiner eigenen Wirklichkeit die Dinge um mich stehen Was macht es schon, wenn man einem Engel nicht gefällt Es gibt ja noch genügend andere Engel auf der Welt
In meinen Träumen kann ich die Wahrheit sehen In meinen Träumen kann ich nicht vor mir entfliehen In meinen Träumen halt ich dem Spiegelbild nicht stand In meinen Träumen da werd ich viel zu schnell erkannt
Ist dir warm, wird mir kalt Rennst du los, sag ich Halt Bin ich sanft, bist du wild Ich bin laut, du bist mild Trägst du rot, mag ich weiß Unser Streit macht mich heiß Du sagst ja, ich sag nein Und du kannst nie verzeihn Ich dreh hinten nach vorn Du zerkratzt mich im Zorn Und wir hassen und lieben Und wir hassen und lieben
Du machst mich verrückt, wenn du zornig bist Du machst mich verrückt, wenn du zornig bist
Bringst du Wein, will ich Sekt Und dein Zorn ist erweckt Und ich grinse beglückt Denn du kannst nicht zurück Ich bin Wappen du bist Zahl Unsre Lust ist die Qual Dieser Krieg ist ein Spiel Bei dem ich dir verfiel Du sagst Hü ich sag Hot Nein, ich sterb nicht am Trott Und wir hassen und lieben Und wir hassen und liebn
Ist dir warm wird mir kalt Rennst du los, sag ich Halt Du drehst hinten nach vorn Ich zerkratz dich im Zorn Unser Krieg ist das Spiel Bei dem ich dir verfiel Unser Krieg ist das Spiel Bei dem ich dir verfiel
Es ist schwer zu verstehn Doch es wird nie vergehn Was uns treibt, was uns jagt Wenn die Ruhe uns plagt Weiß ich nicht was ich tu Und die Tür schlag ich zu Wie ein Strick im Genick Erwürgt mich die Blick Und ich lieb diese Wut Und dein Feuer im Blut Und ich lieb diese Wut Und dein Feuer im Blut Verrückt Feuer im Blut Verrückt
Du hast Dich getarnt und Du hast Dich verkleidet In ein Gewand, das ein jeder Dir neidet Du hast Dich geschminkt und so lange verwandelt Dass niemand mehr weiss, um wen es sich handelt
(Lügner)
Du erschaffst eine Welt, in der Du gefällst Du hast Dich geschmückt und hast sie alle entzückt Dein Schauspiel beginnt und niemand entrinnt Doch hör′ meine Warnung, ich kenn′ Deine Tarnung
Die Seele getauscht für ein Herz aus Stein Ziehst Du alle mit in den Abgrund hinein
Lügner - verdammt sollst Du sein Lügner - und nun bist Du allein
Du wirst wieder heucheln und alle betrügen Vertrauen missbrauchen mit maßlosen Lügen Unter der Maske, so unendlich hart Sollst Du zerfallen, ach was bist Du zart
Die Seele getauscht für ein Herz aus Stein Ziehst Du alle mit in den Abgrund hinein
Lügner - verdammt sollst Du sein Lügner - und nun bist Du allein
Ich bin ein Teil von jener Kraft, Die Böses will und Gutes schafft. Ich bin der Geist der stets verneint, Der Böses will und Gutes meint.
Und das mit Recht, denn alles was entsteht Ist wert, dass es zugrunde geht Denn besser wär′s, dass nichts entstünde, So ist denn alles was Ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches Element.
Ich bin einTeil von jener Kraft, Die Böses will und Gutes schafft. Ich bin der Geist der stets verneint, Der Böses will und Gutes meint.
Bescheidne Wahrheit sprech ich Euch, Wenn sich der Mensch in seiner Narrenwelt Gewöhnlich für ein ganzes hält. Ich bin ein Teil des Teils,der anfangs alles war, Ein Teil der Finsternis, Die sich das Licht gebar
Ich bin einTeil von jener Kraft, Die Böses will und Gutes schafft. Ich bin der Geist der stets verneint, Der Böses will und Gutes meint.
Ich will mich hier zu Deinem Dienst verbinden, Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruh′n. Wenn wir uns auf der andern Seite wiederfinden, Sollt Du für mich das gleich tun.
Bin nur der Pächter Deines edlen Leibes Niemand kommt an mir vorbei Bin kein Verächter des ach so holden Weibes Mach den Weg niemals frei Bin als Wächter immer auf dem Posten Stehe hier vor Deiner Tür Schau als Verfechter gen Westen und gen Osten Wenn Du rufst bin ich bei Dir
Ich bin Dein Wächter und wache über Dich Bin ein Gerechter, kein schlechter sicherlich Ich bin Dein Wächter und halte eisern Wacht Bis das Gelächter verstummt ist in der Nacht Ich geb acht! Ich geb acht!
Und ein echter Hüter folgt der Garde Ist auf der Hut und stets bleibt er wach Bin zwar kein Schächter doch die sechs Milliarden Menschen halte ich in Schach Zwei Geschlechter eines einz′gen Blutes - Mein Schatten folgt Dir überall Ein geschwächter Wille voll des Mutes Wie der eigne Widerhall
Ich bin Dein Wächter und wache über Dich Bin ein Gerechter, kein schlechter sicherlich Ich bin Dein Wächter und halte eisern Wacht Bis das Gelächter verstummt ist in der Nacht Ich geb acht! Ich geb acht!
Ich wollte Dich berühren Doch Du scheinst unendlich weit von mir Von mir gegangen zu sein Wie einst in meinen Träumen ′rauf beschworen Hattest Du mich auserkoren Für unsere Ewigkeit
Für immer hattest Du gesagt Für immer sagtest Du
Trotz Deines Schweigens das mich quält Ist alles was jetzt zählt, das unsere Welt zerfällt Und zwischen uns Leere In mir erstickt ein müder Schrei Will Deinen Zauber nicht verlieren Doch bin ich schon dabei
Für immer Für immer nur mit Dir wollt ich sein Für immer Für immer nur mit Dir allein
Ich würd′ so gern von Deinen Lippen trinken Und hätte Lust mit Dir die schwarze Nacht zu küssen Ich könnt′ mit Dir in einen tiefen Schlaf versinken Und mich verirren in den Strähnen Deines Haars
Ich würd′ so gern mit Dir auf wilden Rossen reiten Durch Wüstensand im Sonnenlicht Und wie ein Vogel meine Schwingen breiten Und stürzen tief mit Dir von Klippen in ein Nichts
Doch Du hältst mich gefangen Für ewig für Dich Ziehst mich hinab in die Tiefe Bringst mich wieder ans Licht
Am Kai hat man sie aufgefunden Ganz mondweißbleich und aufgedunsen In Lappen musste man sie hüllen Damit die Gaffer Ihren Blick nicht stillen An ihrem Halse hingen dünne Schnüre Daran erkannte man die Tat Dass man sie rücklings strangulierte Und keiner mehr der ihren Namen sagt
Man ließ sie namenlos verfaulen Und keiner fragte je nach ihr Und manchmal überkam dem Mörder kaltes Grauen Wenn auf dem Schoß ein neues Opfer saß Dann legte er die kalten Krallen Um ihren Hals mit einem Griff Am Ende hat er sieben überfallen Bis selbst ihm kalt das Blei durch seinen Schädel pfiff
Ein kaltes Grauen Der Wind heult durch die Nacht Es kehren all die Bilder wieder Und schweißgebadet wirst Du wach
Ich her dein Lachen, da bleib ich stehn Ich fuhl deinen Atem, doch ich kann niemanden sehn Ich spur deine Haut, aber ich bin allein Ich rieche deinen Duft und auch das kann nicht sein Ganz deutlich vor mir, seh ich dein Gesicht Ich will dich umarmen, doch ich greife ins nichts
Niemals ohne dich Niemals ohne dich (wollt ich sein) Niemals ohne dich Niemals ohne dich
Ich her deine Stimme, ihren Wiederhall Ich kann sie nicht orten, sie ist uberall. Ich hab eine Blume fur dich gepfluckt Ich weiss nicht ob du sie siehst, vielleicht sogar riechst Ich fall auf Knie, ich bin so allein Ich fang an zu weinen, so kalt ist der Stein
Niemals ohne dich Niemals ohne dich (Wollt ich sein) Niemals ohne dich Niemals ohne dich
Ich her dein Lachen Ich spur deine Haut Ich renne in die Nacht Ich schrei nach dir Verlier den Verstand, wie ein tollwutiges Tier
Niemals ohne dich Niemals ohne dich (wollt ich sein) Niemals ohne dich Niemals ohne dich
Ich here dein Lachen – Niemals ohne dich Ich spur deine Haut – Niemals ohne dich (wollt ich sein)
Du sagst: "Ich mach Dich groß!" Doch du willst das ich krieche Du sagst: "Ich mach Dich reich!" Doch Du willst mein Blut
Du sagst: "Ich mach Dich glücklich!" Doch Du willst meinen Tod Du sagst: "Teile und herrsche!" Und denkst an Deine Macht
Du sagst, dass Du verstehst Doch Du redest nur von Dir Du sagst, dass Du mich kennst Doch du siehst mich nicht Du willst über mir stehen Doch Du stehst neben mir Und es wird kalt um Dich Und es wird kalt um Dich
Du fragst mich was ich will Und ich sag zu Dir Du fragst mich was ich will Und ich sag zu Dir Ich will leben Ohne Lügen Ich will leben Ohne Lügen
Ein eiskaltes Lächeln Die Zeit steht still Alles oder Nichts So ist das Spiel Wenn Du auf Dein Gefühl vertraust Gehst Du mit oder steigst Du aus
Die Münze fällt Du hast die Wahl Die Münze fällt Kopf oder Zahl
Fortuna lacht Reicht Dir die Hand Denk an den Spiegel An der Wand Wenn Du auf Dein Gefühl vertraust Gehst Du mit oder steigst Du aus Die Münze fällt Du hast die Wahl Die Münze fällt Kopf oder Zahl
Spieler Du hast die Wahl Spieler Kopf oder Zahl Spieler Steig wieder ein Spieler Wie hoch soll Dein Einsatz sein
Knochenverrenkung Gliederverrenkung Blutverrenkung Haut erhebt sich Mark vereint sich Blut erhebt sich Fleisch erhebt sich Dir an Knochen Fleisch ist vergangen Fleisch erhebt sich Was dir gebrochen Was dir verletzt An deinem Leib Knochen mit Mark
(althochdeutsch: 1. Merseburger Zauberspruch Einst setzten sich weise Frauen hier und dort Eine legte Fesseln an, die andre löste sie wieder Die dritte hemmte das feindliche Heer: Löst euch aus den Fesseln, entflieht den Feinden)
Fragt nicht Oh nein fragt nicht wo wir waren Wir waren müde Und wir haben geruht und das tat gut Für Euch Neues erschaffen Ganz wunderbar sogar Und jetzt sind wir wieder für Euch da
Und nun, nun schließet die Augen Und lasset Euch fallen Und dann wird die Nacht mit uns für Euch unendlich sein
Und jetzt tanzt TANZT Tanzt mit uns durch die Nacht Und jetzt tanzt bis der Morgen erwacht
Ergebt Euch ja nun ergebt Euch unsrem Bann Unsrem Zauber und unsrem Charme Schließlich haben eure Schreie Der Begierde uns erweckt Und darum spielen wir für Euch auf zum Tanz Im vollen Glanz
Und nun, nun schließet die Augen Und lasset Euch fallen Und dann wird die Nacht mit uns für Euch unendlich sein
Und jetzt tanzt mit uns durch die Nacht Und jetzt tanzt lass die Leiber sich winden Und jetzt tanzt bis die Tanzwut erwacht
Er ist ein Bote der Dir Nachricht bringt Ich weiß, dass Du ihn nicht gerufen hast Er hat so oft gegeben und genommen Die Leichtigkeit und auch die schwere Last
Ist heute hier und morgen da Erscheint er Dir bleibt nichts mehr Wie es war
Der Arme wird zum reichen Mann Der Blinde wieder sehen kann Wer heut noch hoch auf seinem Rosse thront Wird morgen mit dem Bettelstab belohnt
Ist heute hier und morgen da Erscheint er Dir bleibt nichts mehr Wie es war
Er ist Dein Schicksal Wendet stets das Blatt Wer hungrig ist Den macht er satt Er bringt Dir Glück Er bringt Dir bittres Leid Niemand ist vor ihm gefeit
Egal wo mich der Wind auch hingetrieben Ich denk so oft an jene Sommernacht Und nur die Dunkelheit die uns verbarg Weis wie ich hautnackt heiß an Deinem Munde lag
Es war uns gleich was morgen seien würde Wir waren wie der Wind im tiefen Gras Und nur die Dunkelheit die uns verbarg Weiß wie ich hautnackt heiß an Deinem Munde lag
Im tiefen Gras Hat uns der gelbe Mond bewacht Im tiefen Gras In jener Sommernacht Im tiefen Gras Hab ich Dein Muttermal berührt Im tiefen Gras Hab ich Dein heißes Blut gespürt
Schwerelos schwebt meine Seele, In Metall liegt starr mein Haupt. Ohne Körper regungslos Wart ich auf die neue Haut. Ich sehe Dich in Rasterzügen, Gleite stumm an Dir herab. Ich rieche Dich, kann Dich nicht fühlen, Nimm mich hoch, staub mich ab.
Ich will nicht viel! Nur Deinen Körper Schlacht ich aus. Ein altes Wrack Braucht eine reine neue Seele! Gib mir von Dir ein wenig ab. Wenn meine Blicke Furchen ziehn Auf Deinem Körper wirst Du glühn. Ich will auf Deiner Seite liegen, Will dich die ganze Nacht regiern.
Aus andern Welten andern Zeiten Bin ich hier um Dich zu hol′n Erst wenn wir eins sind Fliehen wir in eine neue Dimension.
Dich durchzucken meine Kräfte, Hüll′n Dich in ein Schweigen ein. Ohne einmal aufzuschrein, Rückst Du stumm zu mir heran. Vom Schweiß getränkt drückt sich Dein Körper Durch den Stoff, ich schau Dich an. Du nimmst mich hoch, spürst, dass ich lebe Leitest unsre Paarung ein.
Aus andern Welten andern Zeiten Bin ich hier um Dich zu hol′n Erst wenn wir eins sind Fliehen wir in eine neue Dimension.
Implantierte geile Träume Diebesgut aus Menschenhand Deformierten für uns beide Einen Leib in Gold gestanzt. Ich schleuse mich in Deine Sinne Hauch Dich an - feucht und warm Wir geh′n auf eine lange Reise Mein Besuch war lang geplant
Alle hoffen auf ein Wunder Jeder denkt es ist so weit Und es nährt die Illusion Die Süße der Verlogenheit Alle hoffen – alle glauben An das Schicksal das sie lenkt Alle warten – alle hoffen Es ist später als man denkt
Alle glauben an das Glück Jeder spürt schon die Magie Alle wittern Ihre Chance Jeder denkt – jetzt oder nie! Alle hoffen – alle glauben An das Schicksal das sie lenkt Alle warten – alle hoffen Es ist später als man denkt
Endlich es ist soweit Endlich was uns bleibt Es ist was uns treibt Süße Verlogenheit
Allein unter Menschen Allein durch die Nacht Ein süßheißer Schauer Du berührtest mich sacht Ich, ich, ich hab mich vergangen im Rausch der Nacht Mich jagt ein Instinkt, der in mir erwacht Verbrannt, verbrannt in der Hitze der Nacht Dein Leib ist willig, das Fleisch wird schwach Da liegst du gefangen im Rausch der Nacht Mein Blick hat dich kalt, starr und leblos gemacht Du spürst nicht den Schmerz, dein Herz weint und lacht Ich hab mich vergangen im Rausch der Nacht Ich, ich, ich hab mich vergangen im Rausch der Nacht Mein Wahnsinn hat dich zum Kreischen gebracht Gepeitscht vom Verlangen die Lust erwacht Gefangen, gefangen im Rausch der Nacht Es brennt die Fackel wie Glut auf der Haut Du krallst dich ins Laken und stöhnst so laut Als hätte ich dir die Sintflut gebracht Ich hab mich vergangen im Rausch der Nacht Heiß kalt heiß kalt heiß kalt Ich, ich, ich hab mich vergangen im Rausch der Nacht Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach Ich hab mich vergangen an dir in der Nacht Mich jagt ein Instinkt, der in mir erwacht Verbrannt, verbrannt in der Hitze der Nacht Dein Leib ist willig, mein Fleisch wird schwach Es lärmen die Zimmer die Uhr schlägt vom Turm Dein heißes Gewimmer bringt wütend den Sturm Ich halte dich fest, du spürst meine Macht Ich hab mich vergangen im Rausch der Nacht Durch trunkene Fenster der Sichelmond starrt Es klirrn die Gespenster auf endloser Fahrt Ich sauge dich aus, vom Wahnsinn entfacht Ich hab mich vergangen im Rausch der Nacht Heiß kalt heiß kalt heiß kalt Es klirren die Fenster, wild wütet der Sturm Der Wahnsinn mich packt, nie endet diese Fahrt Gefangen, gefangen im Rausch der Nacht Vergangen, vergangen im Rausch der Nacht Wie ein Traum zerspringt mein Glas in der Hand Mein Blut zieht Spuren im goldenen Sand Alle Worte gesagt, das Schlachtfeld verlassen Alle Wunden verheilt, alle Spiegel verblassen Heiß kalt heiß kalt heiß kalt Heiß kalt heiß kalt heiß kalt Heiß!
Es hat der liebe Herrgott nicht bedacht Das Schönheit relativ und nicht in sieben Tagen wird gemacht Und darum bin ich Medicus Der Dein Verlangen stillt Der als Chirurg aus Leidenschaft Dir jeden Wunsch erfüllt
Ein jeder weiß, dass Jugend ja nicht ewig währt Und Hässlichkeit die Spötter nährt Und darum bin ich Medicus Der Dein Verlangen stillt Der als Chirurg aus Leidenschaft Dir jeden Wunsch erfüllt
Ich bin Dein Arzt der Dir die Jugend wieder bringt Dein Medicus der Dich verjüngt Ein Spezialist der Dich ganz genau studiert Und gerne mal was Neues ausprobiert
Geblendet wie noch nie im Leben Sanfte Anmut mich umgarnt Erwache ich in Deinen Weben Die Mutter hatte mich gewarnt
Willenlos bin ich ergeben Deinen Regeln Deinem Spiel Hab von Anfang an verloren Auf dem Irrweg ohne Ziel
Deine Wollust, wie ein Beben Mich verschlingt, wie ein Reptil Hilflos, fast wie neugeboren Auf dem Irrweg ohne Ziel
Halt mich fest Lass mich los Gib mir den Schmerz, der uns beide trennt Und doch für immer vereint
Gnade Und wieder wirkt Dein bittersüßes Gift in mir Wenn blind vor Gier ich den Verstand in Dir verlier Doch wenn ich aufwach´, bist Du längst schon nicht mehr hier
Über meinem Fenster wohnt der Mond Der wie ein König hoch am Himmel thront Er streift mich sacht, wie ein sanftes Tier Und ich schlaf heute Nacht allein mit mir
Der Himmel flammt so rot im Abendlicht Schatten gleiten über mein Gesicht Ich trag in meinem Kopf ein Bild von Dir Und ich schlaf heute Nacht allein mit mir
Du bist wie ein vergangenes Gedicht Das mit leisen Worten zu mir spricht Die Nacht sie fährt dahin und ich bleib hier Und ich schlaf heute Nacht allein mit mir
So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg Dich sanft auf mein Gesicht
Bei Lumpenpack und Rattenfängern Bei Fuselduft und schalem Bier Dort wo man in der Kreide steht Da sitzen wir im Morgenrot Und harren aus und schmieden Pläne Und keiner weiß so ganz genau Was da noch kommen möge
Bei Trunkenbolden, Schwätzern, Dieben Wo Drei mal Drei nicht Neun ist sondern Vier Da trinken wir Destillensaft Da sitzen wir im Morgenrot Und harren aus und schmieden Pläne Und keiner weiß so ganz genau Was da noch kommen möge
Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus
Wieder am Riff Und alles im Lot Auf dem sinkenden Schiff Auf dem schwankenden Boot Alles im Lot Und wieder am Riff Und die Ratten verlassen Das sinkende Schiff
Weißt du noch, wo wir uns trafen Weißt du noch, im Mondenschein Weißt du noch, wo wir geschlafen Weißt du noch, du warst allein? Weißt du noch, das kalte Zimmer Weißt du noch, das Kerzenlicht Weißt du noch, es war für immer Weißt du noch, ich wollte nicht? Erinnerung Weißt du noch, der Schmerz im Schoß Weißt du noch, dein lauter Schrei Weißt du noch, du ließt mich los Weißt du noch, es war vorbei? Weißt du noch, das Blut im Laken Weißt du noch, was ich dir nahm Weißt du noch, was ich dir sagte Weißt du noch, wer in dir kam? Weißt du noch, was du verloren Weißt du noch, in einer Nacht Weißt du noch, was du geschworen Weißt du noch, was ich entfacht Erinnerung Ich weiß genau, die Zeit verwischt Ich weiß genau noch, wie es war Ich weiß genau, wasin mir sticht Was für dich schnell vergessen war Ich weiß genau, wie ich erwacht Ich weiß genau, du liebtest mich Die Dämmerung hat mich erdrückt Wie kalte Lippen die man küsst Ich weiß genau, die Zeit verwischt Ich weiß genau noch wie es war Ich weiß genau, was in mir sticht Was für dich schnell vergessen war
Mein Spiegel stirbt in dem verwunschnen Land Und stählern schaun mich meine Augen an Ich bin aus meinem Königreich verbannt Es liegt auf meinem Haupt ein schwerer Bann Fern von meinem Königreich Schau ich hin zum Horizont
Fern von meinem Königreich Geisterhaft mein Wesen wohnt Fern von meinem Königreich Stumpfe Sensen mähen Steine Fern von meinem Königreich Rast mein Rufen und mein Weinen
Goldäugig flattern Eulen um mein Haupt Ihr Flügelschlag ist der Legenden Ruf Die Stirn bedeckt mit blutigrotem Staub Den ich aus Gold und Schmerzen für euch schuf Am Abend wenn ich meine Runden ziehe Scheints als hört man grässliches Geschrei Wo Liebende in ihre Kammern fliehn Vergeht ihr Lieben, gehe ich vorbei
Fern von meinem Königreich Geisterhaft mein Wesen wohnt Fern von meinem Königreich Stumpfe Sensen mähen Steine Fern von meinem Königreich Rast mein Rufen und mein Weinen
Es zuckt in mir ein Leben schnell vergeht Es packt den Einsamen ein dunkles Graun Wenn sich mein Antlitz leis am Fenster regt Und meine Stimme raunt, schenk mir Vertraun
Fern von meinem Königreich Geisterhaft mein Wesen wohnt Fern von meinem Königreich Stumpfe Sensen mähen Steine Fern von meinem Königreich Rast mein Rufen und mein Weinen
Sein Leben ist bestimmt Vom Glanz der Frauenwelt Vom schönen Schein und Sein Vom Spiel und großen Geld
Er ist so sonderbar So geheimnisvoll Er redet nie zuviel Und weiß immer was er will
Er ist ein Gigolo Ein Mann von Welt Es ist sein Lebensziel Der den Frauen gefällt Ein Gigolo Ein Mann von Welt Die ganz besondere Art Die den Frauen gefällt.
Er will alles oder nichts Wenn er sich ergibt Dass sie in vollen Zügen Seinem Charme erliegt Er geht nie zu weit Wenn sie ihm verfällt Die ganz besonderer Art, Die den Frauen gefällt
Er ist ein Gigolo Ein Mann von Welt Es ist sein Lebensziel Der den Frauen gefällt Ein Gigolo Ein Mann von Welt Die ganz besondere Art Die den Frauen gefällt.
Flieg steig auf reite den Wind Scheue Dich nicht wenn der Flug beginnt Ikarus komm heb mit uns ab Träum den Traum den die Sonne Dir nahm
Hoch hinaus benommen vom Ziel Du liebtest den Sturm das gefährliche Spiel Halt nicht an zieh Deine Bahn Die Sehnsucht verbrennt den phantastischen Wahn.
Wie ein Vogel seine Flügel Breit′ ich meine Arme aus Lasse los von allen Dingen Flieg mit mir wenn Du vertraust Nichtig scheint was wichtig war Flieg mit mir schau nicht zurück Gleite sacht durch warme Lüfte Was uns bleibt ist nur ein Stück
Uferlos fühl ich mich Sonne und Wind In unserm Gesicht Grenzenlos der Himmel sich gibt Nichtig und klein was unter uns liegt
Hoch hinaus benommen vom Ziel Du liebtest den Sturm das gefährliche Spiel Halt nicht an zieh Deine Bahn Die Sehnsucht verbrennt den phantastischen Wahn.
Wie ein Vogel seine Flügel Breit′ ich meine Arme aus Lasse los von allen Dingen Flieg mit mir wenn Du vertraust Nichtig scheint was wichtig war Flieg mit mir schau nicht zurück Gleite sacht durch warme Lüfte Was uns bleibt ist nur ein Stück
Die Flüsse schimmern phosphorgrün Kein Vogel fliegt am Himmel mehr Man traut sich kaum noch rauszugehen Kein Tropfen klares Wasser mehr Übers Ufer steigen Fluten Und es trifft sogar die Guten
Vielleicht bin ich zu sehr befangen Doch soweit wär´ ich nie gegangen
Habgier hat Euch weit getrieben Als ob Euch alles selbst gehört Vergaßet Ihr genug zu lieben Und habt fast alles schon zerstört
Vielleicht bin ich zu sehr befangen Doch soweit wär´ ich nie gegangen
Schlimmer noch als in der Hölle Habt Ihr´s Euch zurechtgemacht Jetzt hilft wirklich nur noch beten Das hätt´ selbst ich nie gedacht
Wenn ich zaubern könnte Und ich hier zu Hause wär´ Wenn ich zaubern könnte Bräucht´ ich keine Hölle mehr
Aufgestanden bin ich jetzt Der ich lange schlief Aus der Erde aufgeweckt Aus Gewölben tief Färb den Himmel rot Groß und unbekannt Und zerdrück den Mond Lachend in der Hand
In die Nacht jag ich Mein Feuer querfeldein Reite meinen Höllenhund Aufgebäumt im Lichterschein Weißt Du wer ich bin Und wer vor Dir steht Und im Himmel lachend Dreimal seine Fackel dreht
Wie ein Vulkan Der längst schon tot geglaubt Wie ein Vulkan Steig ich aus der Tiefe auf Wie ein Vulkan Erstrahlt im hellen Glanz Wie ein Vulkan Mein ungezähmter Feuertanz
Die Dämmerung, sie bricht herein Als Dein Schatten mich berührt Doch ich will so schwach nicht sein, Dass Dein Atem mich verführt
Dein Fluch darf keine Versuchung sein Du ziehst mich nicht in Deinen Bann hinein Ich werd′ nicht mit den Wölfen heulen, Nein, ich werd′ kein Niemand sein Ich tanze nicht an Deinen Ketten Und ich werd′ Dein Knecht nicht sein Heuchelst Du, Du willst mich retten Schrei ich in die Nacht hinein
Eiskalt ist die Trümmerwelt In der Du Dich gefangen hältst Erkennst Du weder Freund noch Feind Das Zwielicht hat sie längst vereint
Ich tanze nicht an Deinen Ketten Und ich werd′ Dein Knecht nicht sein Heuchelst Du, Du willst mich retten Schrei ich in die Nacht hinein
Was Du auch tust Wo Du auch bist Es ist in der Nähe Weißt nicht was es ist Wie ein Buch mit sieben Siegeln Dass man niemals lesen kann Wie ein Rätsel ohne Lösung Wie ein auferlegter Bann
Es zerrt an den Nerven Es raubt den Verstand Kannst ihm nicht entfliehen Wie dem Schatten an der Wand
Dein zweites Gesicht Dein zweites Ich Wenn es nach Dir sucht Entkommst Du ihm nicht
Des Schattenreiters Lachen Schallt nachts noch durch die Stadt Er findet keine Ruhe Und läuft mir heimlich nach Er hat in vollen Zügen Das Leben aufgesaugt Doch blutet seine Seele Sich immer wieder aus
Einst war unser Blut so rot Dass wir tanzen mussten nächtelang Und uns heiß vor Übermut Durch die Adern rann Leg mir Deine Wurzelhand aufs Haupt Tiergesicht mit schwarzem Haar Dass ich endlich wieder weis Was ich vor Jahren war Ich häng an seinen Fäden Und renne durch die Nacht Des Schattenreiters Lachen Hält mich noch lange wach Komm zerr mir meinen Karren Der steckt so tief im Dreck Das Leben eines Narren Ist ohne Sinn und Zweck
Die Glut in Deinen Augen lähmt mich Dein Feuer brennt in meinem Geist Nicht in meinen ärgsten Träumen wähnt ich Dass Leidenschaft mich einst zerreißt In meinem Schädel wüten Schmerzen Ein Toter der sich wieder rührt In meinem längst verglühten Herzen Hast neues Feuer Du geschürt
Ekstase - Es ist die Leidenschaft die meine Leiden schafft. Ekstase -
Dein Antlitz scheint so süß und zart Erstrahlt im goldnen Glanz vor mir Dein Wunsch Dein Wille - mir Diktat Vollkommen ist nun meine Gier Mich fesseln weder Ring noch Ketten Verfallen bin ich bis zum Wahn Knie nieder, sollst mich retten Mit Deinem Feuer Deinem Bann
Ekstase - Es ist die Leidenschaft die meine Leiden schafft Ekstase -
Kalter Stahl Ich schlage die Faust in die Mauer Fliehe aus der kranken Welt In der es keine Schwäche gibt Nur Härte zählt, Härte zählt Ich nehme alles Eisen mit Schmelze alles ein Schmiede mir ein Schwert, ein Schild Hülle mich in eine Rüstung ein Stahl Ich bin der Eisenmann Der dich befreit Ich bin Vollstrecker, Richter Der neuen Zeit Stahl Kalter Stahl Du bist zu schwach für diese Welt Nur der Tod kann dich befrein Wehr dich nicht, wenn du fällst Dein Grabmahl wird ein Tempel sein Ich schneid dich ab und schlag dich Rückwärts in dein Grab Ich bin der Arzt aus Eisen Der Vollstrecker aus dem Knast Ich ramme wie ein Amboss Meine Faust in dein Gesicht Beim Aufprall deines Zornes Regt sich nichts, regt sich nichts Ich rase wie ein Irrer Durchdring dich wie ein Stahlgeschoss Ich bin der Arzt aus Eisen dein bleichlicher Chirurg Kalter Stahl Gib mir deine Seele Ich zeig dir, wer du bist Lauf nur, lauf ins Leere Dem Eisenmann entkommst du nicht Ich ramme wie ein Amboss Meine Faust in dein Gesicht Beim Aufprall deines Zornes Regt sich nichts, regt sich nichts Ich rase wie ein Irrer Durchdring dich wie ein Stahlgeschoss Ich bin der Arzt aus Eisen dein bleichlicher Chirurg
Am Eingang steh′n wir - angekommen Dieses soll Dein Anfang sein Auserwählt und auserkoren Hineingeborn lass ich Dich jetzt allein
Nun versuchst Du Deinen Weg zu erkennen Zwischen zahllosen Röhren, Schächten und Gängen Irrst Du umher, dann siehst Du das Licht So sehr Du auch rennst, Du erreichst es nicht
Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein
Nur wer das Ziel kennt, erahnt einen Weg Und der es erfand, hält Dein Schicksal in der Hand Doch sollte es sich selbst erfinden, ständig wachsen, vorwärts winden Muß es unendlich sein und Du für Deine Ewigkeit allein
Irgendwer hat am Rad der Zeit gedreht Und wie Du Dich auch hetzt, Du bist immer zu spät Die Sinne geschärft und von Verzweiflung geplagt Ein Verwirrspiel der Sinne, hast Dich selbst gejagt
Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein
Im Labyrinth der Sinne - In den Wirren Deiner Seele bist Du ganz allein Im Labyrinth der Sinne - Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein
Wir wurden geblendet Von magischen Lichtern Den goldenen Kronen Der Wellen geweiht Wir stürzten uns lachend Ins eigene Verderben Vom Leben berauscht Und zur Abfahrt bereit
Riechst Du die See Spürst Du den Wind Fühlst Du Dein Herz Das zu tanzen beginnt
Wir sind wie im Fieber Auf schaurigen Riffen In eisigen Wogen Sirenen verfallen Passieren die Wracks Von den anderen Schiffen Und hören dort tausend Posaunen erschallen
Riechst Du die See Spürst Du den Wind Fühlst Du Dein Herz Das zu tanzen beginnt
Wir sind wie das Meer Wie die schäumende Gischt Die den Sand überspült Und die Spuren verwischt
Wir sind wie der Sturm Wie die Schreie im Wind Wie das Herz eines Narren Das zu tanzen beginnt
Manchmal denk ich, zu lang ist es her, als wir beide noch eins war′n, du mochtest es sehr, wenn ich dich wärmte, dich das Lieben lehrte, dir Freuden gab und dich verehrte. Du kanntest es nicht, mein zweites Ich meine schwarze Seele, mein zweites Gesicht - ich wehrte mich, doch es blieb in mir wach, zu schwach für den Tag und zu stark für die Nacht. Schlage ich die Augen zu, dann seh ich dich vor mir so ist es wie am ersten Tag ich sehne mich nach dir. Schlage ich die Augen zu, was ist mit uns geschehen Ich weiß, wir können uns nicht mehr vergeben, ich weiß, wir können uns nicht mehr vergeben. Gähnende Leere und gähnendes Licht, wie ein Blitzstrahl triffst du auf mein altes Gesicht! - das Geschichten erzählt, die nie in Büchern steh′n sie keiner versteht, die niemals vergeh′n - ich kann uns nicht helfen, mein zweites Ich zerstörte die Träume und zerstörte dich Ich wehrte mich, doch es blieb in mir wach, zu schwach für den Tag und zu stark fürdie Nacht. Schlage ich die Augen zu,...
Das Alleinsein quält mich - verdammt sei die Zeit verdammt mein Gewissen - zu spät bereut. Ein leeres Flußbett bringt nur den Tod, ich brauche den Regen in meiner Not. Weiß ich jetzt, wenn man gibt, nicht nur nimmt, was man braucht, wird auch deine Seele in Liebe getaucht. Doch ich wehrte mich nicht und es blieb in mir wach, zu schwach für den Tag und zu stark für die Nacht.
Schlage ich die Augen zu,...
Ich weiß, wir können uns nicht mehr vergeben, ich weiß, wir können uns nicht mehr vergeben.
Ich habe ein Geschenk fur dich, Ich liebe dich Ich schenk dir mich. Frag mich nicht, du weist warum Ab heut bin ich dein Eigentum Du tust mir weh, was will ich mehr? Ich bin dein Diener, du der Herr. Ab heut gehir ich dir allein
Bitte, lass mich.. oh Bitte, Bitte lass mich.. oh Bitte, Bitte lass mich.. oh Lass mich dein Sklave sein
Was immer du befiehlst ich tu′s Ich kuss die Spitze deines Schuhs. Und wenn du mir die Knute gibst, Weis ich das auch du mich liebst.
Ich bin nicht mehr zu retten Peitsch mich aus, leg mich in ketten Ab heut gehir ich dir allein
Bitte, lass mich.. (was du willst) Bitte, Bitte lass mich.. (wann du willst) Bitte, Bitte lass mich.. (wo du willst und wie du willst) Lass mich dein Sklave sein (3 x)
Komm her in meinen Bannkreis - Komm her, laß mich nicht warten, Ein jeder ist nicht wie du denkst Verdorben und mißraten. Komm her in meinen Bannkreis - Wir tanzen wie besessen, Wir trinken die Versuchung Und werden uns vergessen.
Komm her in meinen Bannkreis - Wir stehen niemals still. Tod der Vergänglichkeit, Die alles von uns will.
Komm her in meinen Bannkreis - wir haben keine Zeit: Unsre Uhr die schlägt Den Rhythmus der uns treibt.
Komm her in meinen Bannkreis, Komm her in meinen Bannkreis, Komm her!
Komm her in meinen Bannkreis - Komm her, laß mich nicht warten, Ein jeder ist nicht wie du denkst Verdorben und mißraten.
Komm her in meinen Bannkreis - Der Tanz wird dich befrei′n, Der Regen wäscht uns ab, und spühlt den Körper rein.
Komm her in meinen Bannkreis - Verflucht sei Gottes Segen. Wir tanzen uns die Füße wund Im Donner, Blitz und Regen.
Komm her in meinen Bannkreis - Wir tanzen wie Besessen, Wir trinken die Versuchung Und werden uns vergessen.
Komm her in meinen Bannkreis Komm her in meinen Bannkreis
Komm her bevor die Zeit sich dreht, Komm her! Komm her du wirst zurückbewegt, Komm her! Am Anfang war das Nichts. Vorm großen Feuerschwall Ein schwarzer Rauch die Sonne nimmt, Ein Sog zieht dich ins All. Komm her in meinen Bannkreis, Komm her! Komm her in meinen Bannkreis, Komm her!
Komm her in meinen Bannkreis, Komm her in meinen Bannkreis, Komm her!
Sieben mal erschallt die Posaune für euch, Wenn der Donner spricht und das Siegel bricht. Es kommt Hagel und Blut, es kommt Feuer und Sturm, Es rast wie ein Berg mit Flammen ins Meer.
Es stürzt ein Stern vom Himmel der brennt, Färbt sich Sonne und Mond, wird es dunkelste Nacht. Aus dem Brunnen steigt auf schwarzer Rauch und Getier, Wenn das Siegel bricht und der Donner spricht.