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Tokio Hotel - 1000 Meere

Die Strassen leer ich dreh mich um
Die Nacht hat mich verloren
Ein kalter Wind die Welt erstarrt
Die Sonne ist erfroren
Dein Bild ist sicher ich trags in mir
Uber 1.000 Meere zuruck zu dir
Zuruck zu uns wir durfen unseren
Glauben nicht verlieren -
Vertrau mir...

Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit
Durch 1.000 dunkle Jahre ohne Zeit
1.000 Sterne ziehen vorbei
Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit
Noch 1.000-mal durch die Unendlichkeit
Dann sind wir endlich frei

Irgendwo ist der ort,
Den nur wir beide kennen
Lief alles anders als gedacht
Der Puls in den Adern ist viel zu schwach
Doch irgendwie schlagen uns
Die Herzen durch die Nacht
Vertrau mir

Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit
Durch 1.000 dunkle Jahre ohne Zeit
1.000 Sterne ziehen vorbei
Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit
Noch 1.000-mal durch die Unendlichkeit
Dann sind wir endlich frei

Niemand und nichts nehm wir mit
Und irgendwann schaun wir auf jetzt zuruck
1.000 Meere weit
1.000 Jahre ohne Zeit
1.000 Meere weit
1.000 Sterne ziehen vorbei vorbei
Lass dich zu mir treiben
Ich lass mich zu dir treiben
Vertrau mir

Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit
Durch 1.000 dunkle Jahre ohne Zeit
1.000 Sterne ziehen vorbei
Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit
Noch 1.000-mal durch die Unendlichkeit
Dann sind wir frei
Lass dich zu mir treiben
Ich lass mich zu dir treiben
1.000 Meere weit

Дата написания: 29 Февраля 2024 00:58:16

Tanzwut - Meer

Wir wurden geblendet
Von magischen Lichtern
Den goldenen Kronen
Der Wellen geweiht
Wir stürzten uns lachend
Ins eigene Verderben
Vom Leben berauscht
Und zur Abfahrt bereit

Riechst Du die See
Spürst Du den Wind
Fühlst Du Dein Herz
Das zu tanzen beginnt

Wir sind wie im Fieber
Auf schaurigen Riffen
In eisigen Wogen Sirenen verfallen
Passieren die Wracks
Von den anderen Schiffen
Und hören dort tausend Posaunen erschallen

Riechst Du die See
Spürst Du den Wind
Fühlst Du Dein Herz
Das zu tanzen beginnt

Wir sind wie das Meer
Wie die schäumende Gischt
Die den Sand überspült
Und die Spuren verwischt

Wir sind wie der Sturm
Wie die Schreie im Wind
Wie das Herz eines Narren
Das zu tanzen beginnt

Дата написания: 27 Февраля 2024 09:59:24

Juli - Regen und Meer

Du bist nicht wie ich,
doch das ándert nicht,
dass du bei mir bist
und ich zuseh wie du schláfst.

Du bist noch lá¤ngst nicht wach,
ich wars die ganze Nacht
und hab mich still gefragt,
was du tust, wenn ich jetzt geh.

Und dann verlass ich deine Stadt.
Ich seh zuráјck und fáјhl mich schwer,
weil grade angefangen hat,
was du nicht willst und ich zu sehr.
Ich bin der Regen und du bist das Meer

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,
es zu lassen,
doch es geht nicht.

Habs′n bisschen áјbertrieben,
dich zu lieben,
doch es geht nicht.

Nichts unversucht gelassen,
dich zu hassen,
doch es geht nicht.
Es geht nicht.

Ich bin nicht wie du,
ich mach die Augen zu
und lauf blindlings durch die Straáџen,
hier bin ich, doch wo bist du?

Soll das alles sein?
Ich war so lang allein,
es war alles ganz in Ordnung,
ganz ok und dann kamst du.

Und jetzt verlass ich deine Stadt.
Ich seh zuráјck und fáјhl mich schwer, Und
weil grade angefangen hat,
was du nicht willst und ich zu sehr.
Ich bin der Regen und du bist das Meer

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,
es zu lassen,
doch es geht nicht.

Habs′n bisschen áјbertrieben,
dich zu lieben,
doch es geht nicht.

Nichts unversucht gelassen,
dich zu hassen,
doch es geht nicht.
Es geht nicht.

Ich bin der Regen, du das Meer.
Sanfter Regen regnet leise.
Ich bin der Regen, du das Meer.
Sanfter Regen zieht im Wasser groáџe Kreise.

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,
es zu lassen,
doch es geht nicht.

Habs′n bisschen áјbertrieben,
dich zu lieben,
doch es geht nicht.

Nichts unversucht gelassen,
dich zu hassen,
doch es geht nicht.
Es geht nicht.

Ich hab gedacht ich kann es schaffen,
es zu lassen.

Дата написания: 25 Февраля 2024 17:57:06