Die Strassen leer ich dreh mich um Die Nacht hat mich verloren Ein kalter Wind die Welt erstarrt Die Sonne ist erfroren Dein Bild ist sicher ich trags in mir Uber 1.000 Meere zuruck zu dir Zuruck zu uns wir durfen unseren Glauben nicht verlieren - Vertrau mir...
Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit Durch 1.000 dunkle Jahre ohne Zeit 1.000 Sterne ziehen vorbei Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit Noch 1.000-mal durch die Unendlichkeit Dann sind wir endlich frei
Irgendwo ist der ort, Den nur wir beide kennen Lief alles anders als gedacht Der Puls in den Adern ist viel zu schwach Doch irgendwie schlagen uns Die Herzen durch die Nacht Vertrau mir
Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit Durch 1.000 dunkle Jahre ohne Zeit 1.000 Sterne ziehen vorbei Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit Noch 1.000-mal durch die Unendlichkeit Dann sind wir endlich frei
Niemand und nichts nehm wir mit Und irgendwann schaun wir auf jetzt zuruck 1.000 Meere weit 1.000 Jahre ohne Zeit 1.000 Meere weit 1.000 Sterne ziehen vorbei vorbei Lass dich zu mir treiben Ich lass mich zu dir treiben Vertrau mir
Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit Durch 1.000 dunkle Jahre ohne Zeit 1.000 Sterne ziehen vorbei Wir mussen nur noch 1.000 Meere weit Noch 1.000-mal durch die Unendlichkeit Dann sind wir frei Lass dich zu mir treiben Ich lass mich zu dir treiben 1.000 Meere weit
Wir wurden geblendet Von magischen Lichtern Den goldenen Kronen Der Wellen geweiht Wir stürzten uns lachend Ins eigene Verderben Vom Leben berauscht Und zur Abfahrt bereit
Riechst Du die See Spürst Du den Wind Fühlst Du Dein Herz Das zu tanzen beginnt
Wir sind wie im Fieber Auf schaurigen Riffen In eisigen Wogen Sirenen verfallen Passieren die Wracks Von den anderen Schiffen Und hören dort tausend Posaunen erschallen
Riechst Du die See Spürst Du den Wind Fühlst Du Dein Herz Das zu tanzen beginnt
Wir sind wie das Meer Wie die schäumende Gischt Die den Sand überspült Und die Spuren verwischt
Wir sind wie der Sturm Wie die Schreie im Wind Wie das Herz eines Narren Das zu tanzen beginnt
Du bist nicht wie ich, doch das ándert nicht, dass du bei mir bist und ich zuseh wie du schláfst.
Du bist noch lá¤ngst nicht wach, ich wars die ganze Nacht und hab mich still gefragt, was du tust, wenn ich jetzt geh.
Und dann verlass ich deine Stadt. Ich seh zuráјck und fáјhl mich schwer, weil grade angefangen hat, was du nicht willst und ich zu sehr. Ich bin der Regen und du bist das Meer
Ich hab gedacht, ich kann es schaffen, es zu lassen, doch es geht nicht.
Habs′n bisschen áјbertrieben, dich zu lieben, doch es geht nicht.
Nichts unversucht gelassen, dich zu hassen, doch es geht nicht. Es geht nicht.
Ich bin nicht wie du, ich mach die Augen zu und lauf blindlings durch die Straáџen, hier bin ich, doch wo bist du?
Soll das alles sein? Ich war so lang allein, es war alles ganz in Ordnung, ganz ok und dann kamst du.
Und jetzt verlass ich deine Stadt. Ich seh zuráјck und fáјhl mich schwer, Und weil grade angefangen hat, was du nicht willst und ich zu sehr. Ich bin der Regen und du bist das Meer
Ich hab gedacht, ich kann es schaffen, es zu lassen, doch es geht nicht.
Habs′n bisschen áјbertrieben, dich zu lieben, doch es geht nicht.
Nichts unversucht gelassen, dich zu hassen, doch es geht nicht. Es geht nicht.
Ich bin der Regen, du das Meer. Sanfter Regen regnet leise. Ich bin der Regen, du das Meer. Sanfter Regen zieht im Wasser groáџe Kreise.
Ich hab gedacht, ich kann es schaffen, es zu lassen, doch es geht nicht.
Habs′n bisschen áјbertrieben, dich zu lieben, doch es geht nicht.
Nichts unversucht gelassen, dich zu hassen, doch es geht nicht. Es geht nicht.
Ich hab gedacht ich kann es schaffen, es zu lassen.